Fest
der Hoffnung 2012 - Römersteinbruch - St. Margarethen
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Bitte helfen
Sie mit!
Liebe
Freunde, damit dieses Fest auch in diesem Jahr wieder zu einem
Hoffnungszeichen
für die Jugend in Österreich und in ganz Europa
werden kann, brauchen wir Eure
Mithilfe und Kreativität. Daher bitten wir Euch, uns nach
Euren Möglichkeiten
zu unterstützen, das Fest der Hoffnung bekannt zu machen:
z.B.
könnt Ihr
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Werbung
machen
*
Plakate
aufhängen oder
*
Flyer
verteilen besonders in Euren Pfarrgemeinden, am
Arbeitsplatz, in
Schulen und in
öffentlichen Einrichtungen
*
per
E-Mail Flyer und Plakate an Freunde verschicken
* Busse
oder Mitfahrgelegenheiten zum Fest organisieren |
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Sicherlich
fällt Euch noch viel mehr ein, wie Ihr mithelfen
könnt. Wir danken Euch schon
jetzt von ganzem Herzen und bitten vor allem um Euer Gebet, damit wir
gemeinsam
im Gebet den Herrn um seinen Segen für das Fest bitten
können. DANKE.
Falls
Ihr Fragen habt oder Plakate und Flyer bestellen
möchtet,
ruft
uns einfach an (+43 (0) 2626/5963)
oder schreibt uns ein E-Mail gemeinschaft@cenacolo.at.
Den Flyer und
das Plakat zum Fest könnt Ihr hier auch downloaden.
Flyer für
das Fest der Hoffnung
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DANKE an alle, die uns
geholfen haben, das neue Haus zu bauen.
HERZLICHE EINLADUNG zur
Einweihung.
29.09.2012
- 10.00 Uhr feierlicher Festgottesdienst mit
Diözesanbischof
Dr. Ägidius J. Zsifkovics
in
Kleinfrauenhaid 18
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Elvira - Monatsimpuls: Mai 2012

“Frau, siehe dein Sohn!”
Wie oft hat sich Maria dem
anvertrauen müssen, der weiß, was wir brauchen und der uns nie
enttäuscht! Niemand anders hat Gott eine so totale und unbedingte
Antwort gegeben. Wir müssen uns ihr nahe fühlen als unser Vorbild, denn
die Gottesmutter war in jeder Hinsicht eine wunderbare, faszinierende
Frau: Sie war ganz und gar die Tochter des himmlischen Vaters, die
Mutter des göttlichen Sohnes und die Braut des Heiligen Geistes.
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Liberia, Monrovia
Letzte Neuigkeiten aus Afrika
Liebe Mutter Elvira, lieber Pater Stefano, Ihr Lieben,
Jesus
ist auferstanden und wir sind ihm wahrhaftig begegnet und er trägt uns
heute auf zu laufen, um mit einem Herzen voller Freude der Welt zu
verkünden, dass Er lebt, dass er anwesend ist in unseren auferstandenen
Leben, in unserem Willen uns zu verschenken an alle!
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Treffen
der Missionare - Lourdes 2012

Es ist immer
wieder ein großes Geschenk, zusammen einige Tage der
geistlichen Einkehr zu erleben, und so haben sich in diesem Jahr viele
der
Jungen, die schon einige Jahre in der Gemeinschaft sind, mit unseren
Priestern,
einigen geweihten Brüdern und etlichen Verheirateten, die mit
ihren Familien im
Cenacolo leben, zu solchen Exerzitien in Lourdes getroffen. Wir haben
uns
gefreut bei der Gottesmutter in Lourdes sein zu dürfen, an
diesem wahrhaftig
besonderen Ort, den Gott ausgesucht hat, um uns etwas Wichtiges
für unser Leben
zu sagen. Dank der Vorsehung konnten wir im „Dorf der
Jugend“ wohnen, wo wir
nicht nur ausreichend Platz hatten für die
Übernachtungen und die Mahlzeiten,
sondern auch über eine Kapelle verfügen konnten, die
uns für die tägliche
heilige Messe, die Anbetung und die Katechesen diente.
Die
Jungen aus unserem Cenacolo-Haus in Lourdes haben sich mächtig
ins Zeug gelegt
und kamen jeden Morgen schon in der Frühe zu uns, um
Frühstück vorzubereiten
und später ein gutes Mittag-und Abendessen.
Am ersten Tag, Mehr...
FOTOS
Lourdes
(1)
Lourdes
(2)
Gott umarmt
auch die Schattenseiten meines Lebens
Ebbo war lange
Zeit in unserem Haus in Österreich. Bei den
jährlichen
Exerzitien der „Servi per amore“ (Burschen, die
nach ihrer Heilung noch in der
Gemeinschaft bleiben, um andere auf ihrem Weg in der Gemeinschaft zu
unterstützen) in Lourdes sind wir ihm wieder begegnet; er
spricht über die
Erfahrungen, die er in Lourdes gemacht hat:
Ich freue mich
sehr, dass die
Mutter Gottes mich nach Lourdes gerufen hat. Beim Gebet an der Grotte
habe ich
immer wieder ihre Gegenwart gespürt. Durch die
Vorträge und den Besuch der
Stätten, an denen die heilige Bernadette gelebt hat, habe ich
verstanden, dass
die Botschaft von Lourdes auch für mein persönliches
Leben von Bedeutung ist:
Maria hat das
arme und verachtete
Mädchen Bernadette ausgesucht, um Freundschaft mit ihr zu
schließen. – Für mich
ist das ein Ansporn, niemanden gering zu schätzen, sondern
vielmehr mit den
Augen Marias zu sehen.
Auch der Ort,
den Maria erwählt
hat, war nicht besonders einladend, denn die Grotte diente als
„Müllabladeplatz“ außerhalb der
Stadt… Und doch zeigt Maria Bernadette, dass
unter dem Schlamm eine Quelle mit reinem Wasser entspringt. –
So darf auch ich
die Erfahrung machen, dass unter den negativen Erfahrungen und
Sünden meines
Lebens eine Quelle mit dem reinen Wasser Gottes entspringt, weil Er
auch in den
Schattenseiten meines Lebens gegenwärtig ist.
Ich
danke der Mutter Gottes und der Gemeinschaft
für diese reich gesegneten Tage.
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Echte Freundschaft in
der Wahrheit
Jedes Jahr in
der
Gemeinschaft CENACOLO hat ein bestimmtes Thema, das uns Mutter Elvira
zur
Vertiefung unseres Weges vorschlägt.
Unser Thema
dieses Jahres ist die
„wahre Freundschaft“. Mutter Elvira hat uns in
ihrer Botschaft vom Februar
erklärt, was wahre Freundschaft bedeutet:
„Jeder
von uns sucht die wahre Freundschaft: Wahrheit,
Ehrlichkeit und Liebe. Der Herr selbst hat uns diese Sehnsucht nach
Gemeinschaft, nach Freundschaft zwischen uns eingegeben. Er selbst hat
die
Sehnsucht nach dem Guten und nach Verständnis in uns
hineingelegt, den Wunsch,
lieben und verzeihen zu können und immer wieder mit Freude neu
zu beginnen.“
Unser Leben im
Cenacolo basiert auf
fünf Grundpfeilern, von denen einer die „wahre
Freundschaft“ ist. Die anderen
Grundpfeiler sind „Wahrheit“,
„Gebet“, „Dienst für die
anderen“ und „Vertrauen
auf Gottes Vorsehung“.
Ohne eine wahre
Freundschaft zu
erfahren ist es schwer, sein Leben zu verändern. Eine wahre
Freundschaft aber
ist nicht gebunden an ein gemeinsames Interesse, ein Hobby, einen
Fußballclub,
sondern an das gegenseitige Wohlwollen, dass dem anderen helfen
möchte, der zu
werden, als den Gott ihn erschaffen hat. Dafür braucht es viel
Geduld,
Wahrheitsliebe und Treue. Dann aber geschieht das, was Mutter Elvira so
beschreibt:
„Unsere
Jugendlichen erleben Burschen
wie sie selbst, die sich gegenseitig helfen und korrigieren und mit
allen
Mitteln dafür kämpfen, dass der Bruder nicht wieder
in die Finsternis seiner
Vergangenheit zurückfällt. Alles das ist
Freundschaft!“
An dieser
Stelle wollen wir
einige Zeugnisse präsentieren, die uns von Freundschaften
erzählen, die zu
wahren Stützpfeilern eines neuen guten Lebens geworden sind.
Mateusz ist
bereits gute zwei Jahre
im Cenacolo. Er erzählt, wie sein
„Schutzengel“ für ihn zu einem wahren
Freund
geworden ist:
Die
allererste wahre Freundschaft, die ich erlebt habe,
war die mit Mišo, meinem „Schutzengel“
in der Gemeinschaft. Er half mir
wirklich in allem. Wenn ich nicht wusste, wie ich meine Wäsche
mit der Hand
waschen konnte, zeigte er es mir, indem er sie für mich wusch.
Wenn ich am
Anfang mein Mittagessen nicht aufessen konnte oder wollte, aß
er es für mich
und als ich schon einige Wochen in der Gemeinschaft verbracht hatte,
begann er
mich jeden Morgen für das persönliche Gebet in der
Kapelle zu wecken, indem er
sagte: „Gehen wir, Jesus wartet auf uns!“
Ich
bin meinem damaligen Schutzengel heute überaus dankbar
für seine Hilfe. Er hat mir geholfen, Beten zu lernen und ist
in all meinen
schwierigen Momenten immer bei mir gewesen. Dank seiner Hilfe bin ich
in der
Gemeinschaft geblieben und habe begonnen, mit meinen Schwierigkeiten zu
kämpfen
und mein Leben zu ändern.
MATEUSZ
Er
hat mir immer die
Wahrheit gesagt
Przemyslaw ist
seit zwei Jahren im
CENACOLO. Auf seinem Weg hat er einen guten Freund gefunden, der ihm
sehr
geholfen hat:
Ich
möchte erzählen, wie ich in unserer Gemeinschaft
wahre
Freundschaft erlebt habe. Als ich in die Gemeinschaft Cenacolo
eingetreten bin,
gab es in unserem Haus einen Jungen, der bereits zwei Jahre zur
Gemeinschaft
gehörte. Er hieß Adrian und war für mich am
Anfang äußerst unbequem, denn er
sagte mir immer die Wahrheit über mich. Das konnte ich oft
nicht akzeptieren.
Bald aber begann ich seine Ehrlichkeit zu schätzen und wir
wurden gute Freunde.
Dann bin ich vorzeitig aus der Gemeinschaft ausgeschieden und nach
kurzer Zeit
ging es mir draußen wieder sehr schlecht. Als Adrian jedoch
einige Tage zu Hause
verbrachte, hörte er, dass es mir nicht gut ging. So hat er
mich angerufen und
wir haben uns getroffen. Zusammen sind wir zu einem Elterntreffen
gegangen, wo
ich den ersten Schritt gemacht habe, in die Gemeinschaft
zurückzukehren. Später
als ich wieder eingetreten war, haben wir noch einmal drei Monate
zusammen in einem
Haus in Polen verbracht. Heute lebt Adrian ein gutes Leben
außerhalb der
Gemeinschaft, aber unsere Freundschaft wird bleiben für das
ganze Leben.
PRZEMYSLAW

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Unser
neuer Jahresheiliger: Der Hl. Kamillus von Lellis (1550-1614)
Auch in
diesem Jahr hat unsere Mutter Elvira für alle unsere
Häuser einen
„Jahresheiligen“ gezogen, der uns auf unserem Weg
mit seiner Fürsprache
begleitet.
Wir haben
diesmal den hl. Kamillus von Lellis als Patron für unser Haus
bekommen, ein
Heiliger, der uns sehr nahe steht. Kamillus wurde 1550 bei Pescara in
Italien
geboren. In seiner Jugend lebt er ziel-und orientierungslos, er
verdingt sich
als Soldat und verfällt der Spielsucht.
Als er
völlig verarmt ist und aufgrund einer
schweren Verwundung nicht mehr als Soldat arbeiten kann, findet er
Arbeit in
dem römischen Jakobs-Spital für unheilbar Kranke, die
er aber wegen seiner
Streit-und Spielsucht wieder verliert. 1574 findet er neue Arbeit bei
einem
Klosterneubau der Kapuziner ...
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Die
Sprache des Herzens
Inzwischen
sind fünf Monate vergangen
seit die ersten Missionare unserer Gemeinschaft in Liberia eingetroffen
sind.
Bei seinem Besuch am Ende des letzten Jahres hat uns Pater Stefano, der
erste
Priester unserer Gemeinschaft, durch einen Brief an den neuesten
Entwicklungen
teilhaben lassen. Hier sind einige Auszüge daraus: Mehr...
FOTOS
Ankunft
der Missionsschwestern
Weihnachten
2011 in Liberia
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Die
Freundschaft wächst
Wir
Wir freuen uns, dass wir wie auch
in diesem Jahr gemeinsam mit den Burschen aus unserem Haus in der
Slowakei
Silvester feiern konnten.
Das gemeinsame
Fußballspiel, ein
kleines Theaterstück und viele Gespräche haben die
Freundschaft zwischen uns
vertieft.
Wir sind dankbar
für diese schöne
Erfahrung!
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Gottes
Vorsehung begleitet uns
Gleich zu
Beginn des neuen Jahres
haben wir die Unterstützung vieler Freunde erfahren:
Leopold ist durch die Sessel für
unseren Speisesaal zum Werkzeug der Vorsehung geworden,
Dieter hilft uns bei der
Herstellung der Lampen für die neue Kapelle, ein
weiterer Freund hat uns viele
nützliche Dinge für unsere Arbeiten zur
Verfügung gestellt, und viele, viele weitere Freunde
haben uns auf verschiedenste Weise ihre Nähe und Freundschaft
gezeigt:
Euch allen ein
ganz herzliches Vergelt’s
Gott!
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Eltern- und Freundestreffen 2011 (Fotos)
„Ja,
es gibt ihn, diesen liebenden Gott!“ – Eltern- und
Freundestreffen 2011
Beim diesjährigen Elterntreffen haben wir alle –
Eltern und
Freunde, Ehemalige und Burschen der Gemeinschaft – die
Erfahrung
machen dürfen, von der Pfarrer Alexander Unger in der
Abschlussmesse gesprochen hat: „Leben ist
Begegnung!“. In
den verschiedenen Gebetszeiten sind wir ganz neu Gott begegnet: Durch
den Rosenkranz ist unser Herz ruhig geworden und in der Eucharistischen
Anbetung und in der Heiligen Messe am Samstagvormittag haben wir Jesus
all das übergeben, was uns innerlich bewegt. Dabei hat uns Don
Ivan – ein Priester unserer Gemeinschaft –
geholfen, denn
seine Worte haben uns bewusst gemacht, wie wichtig es ist, dass die
Eltern den Weg ihrer Kinder im Vertrauen auf Gott mitgehen. Die
Begegnung mit unseren Eltern ein besonderer Moment: Das gemeinsame
Essen, der Austausch und der „Rosenkranz zu
Fuß“
haben unsere Herzen zusammenwachsen lassen. Der
„Cenacolo-Abend“ im Haus der Begegnung hat uns die
Größe und Schönheit der Gemeinschaft vor
Augen
geführt: Durch die Zeugnisse und Lieder, Fotos und
Tänze
haben wir zeigen dürfen, dass die Gemeinschaft eine wirkliche
„Schule des Lebens und des Glaubens“ ist. Das hat
Don Ivan
in seiner Katechese am Sonntagvormittag hervorgehoben, indem er uns an
einigen Beispielen erzählt hat, wie Mutter Elvira und die
Gemeinschaft uns formen.
Wir sind dankbar für diese wunderbaren Tage, die uns und
unseren
Eltern neue Kraft für unseren gemeinsamen Weg gegeben haben
und
die uns gezeigt haben, „dass die Gemeinschaft ein Werk Gottes
ist, vielmehr ein Platz, an dem die Barmherzigkeit Gottes in unserer
heutigen Zeit sichtbar wird und man einfach nur sagen kann: Ja, es gibt
ihn, diesen liebenden Gott!“ (aus einer Rückmeldung,
die wir
nach dem Treffen bekommen haben).
Die Burschen von Cenacolo
Von ganzem Herzen danken wir diesem liebenden Gott, dass Er uns in
diesen Tagen gezeigt hat, welch ein guter Vater Er ist; ein herzliches
„Vergelt’s Gott“ allen Freunden und
Helfern, die
dieses wunderbare Fest möglich gemacht haben und ein
großes
„Danke“ unseren Eltern, dass sie den Weg mit uns
gehen!
DANKE!
Fotos
Fotos
(Vogler)
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Danke,
Don Alex!
Mit vielen anderen Priestern ist
Pfarrer Alexander Unger für uns ein Geschenk der Vorsehung.
Seit den Anfängen
besucht er regelmäßig unser Haus, feiert
für uns die Heilige Messe und hört
Beichte. Durch seine Freundschaft ist er ein wichtiger Teil unserer
Cenacolo-Familie geworden; immer neu vermittelt er uns die Freude am
Glauben
und bestärkt uns auf unserem Weg.
Che bello che tu
esisti – Wie
schön, dass es Dich gibt!
Die Burschen von
Cenacolo

Für mich
ist Don Alex ein
wirkliches Vorbild. Es beeindruckt mich, dass er uns immer so viel
Freude
vermittelt.
Anton
Mir
gefällt es, wie er uns das
Evangelium und die Lesungen erschließt. Oft konkretisiert er
die Lesungen,
indem sie mit Mutter Elvira in Zusammenhang bringt.
Cristian
Er gibt uns immer
einen Ratschlag
in seiner Predigt.
Paolo
Don Alex
vermittelt mir Freude
und Positivität.
Ernst
Er ist
„einer von uns“!
Andreas
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Links
auf Webseiten der Gemeinschaft
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