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Folder der Gemeinschaft Cenacolo ( 0,4 MB )








































































































































































































































































































Comunita-Cenacolo
Helfen Sie uns zu helfen! Aktueller Cenacolo-Rundbrief

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Worte von Sr. Elvira - Jänner 2012
elvira
Es ist an der Zeit, sich selbst zu erkennen
Es ist an der Zeit, dass wir uns selbst erkennen und dass wir untereinander zu echten Freunden werden. Um für andere Freund sein zu können, ist es nötig, dass wir uns selbst gut kennen, dass wir entdecken, wer wir sind, und auch dazu stehen. Wir müssen die Götzen enttarnen, die uns innerlich zerfressen und durch die wir letztendlich vereinsamen: den Egoismus, den Stolz, die Überheblichkeit und die Gleichgültigkeit. Wir müssen die Fähigkeit wieder entdecken, Männer und Frauen zu sein, die von Herzen lieben, die zärtlich, gütig und barmherzig sind.
 
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Die Freundschaft wächst

silvester  
silvester
Wir Wir freuen uns, dass wir wie auch in diesem Jahr gemeinsam mit den Burschen aus unserem Haus in der Slowakei Silvester feiern konnten.

Das gemeinsame Fußballspiel, ein kleines Theaterstück und viele Gespräche haben die Freundschaft zwischen uns vertieft.

Wir sind dankbar für diese schöne Erfahrung!


Gottes Vorsehung begleitet uns

 haus  haus  haus 

Gleich zu Beginn des neuen Jahres haben wir die Unterstützung vieler Freunde erfahren:
Leopold ist durch die Sessel für unseren Speisesaal zum Werkzeug der Vorsehung geworden,
Dieter hilft uns bei der Herstellung der Lampen für die neue Kapelle, ein weiterer Freund hat uns viele nützliche Dinge für unsere Arbeiten zur Verfügung gestellt, und viele, viele weitere Freunde haben uns auf verschiedenste Weise ihre Nähe und Freundschaft gezeigt:

Euch allen ein ganz herzliches Vergelt’s Gott!


Aufbruch unser Missionarinnen nach Afrika!
Haus Maria Assunta – Saluzzo 28. Dezember 2011  
FEST DER UNSCHULDIGEN KINDER
„Er stand in der Nacht auf und nahm das Kind und seine Mutter.“
(vgl. Mt. 2,13-18)

Liebe Missionare, liebe Brüder und Schwestern, Familien, Kinder und Jugendliche, heute sind endlich auch unsere Schwestern und „Tanten“ (Laienmissionarinnen) nach Liberia abgereist: Sr. Lucia, Sr. Veronica, Sr. Brigitta, Irene und Ekaterina; sie wurden begleitet von Sr. Jennifer. Auch sie sind nachts aufgebrochen, so wie Josef, Maria und Josef: Heute Nacht um 2 Uhr sind sie aufgestanden und nach der Hl. Messe, die sie gemeinsam mit den gottgeweihten Brüdern gefeiert hatten, ging es auf zum Flughafen! 

liberiaSie wurden von den Unschuldigen Kindern beschützt und sind gut in Liberia angekommen.
Am Heiligen Abend hatten sie den Segen von Mutter Elvira empfangen und den Segen vieler priesterlicher Freunde in den vergangenen Tagen. Außerdem haben sicher viele von euch sie durch Gebet und Opfer begleitet: Danke!
Wir wollen mit ihnen vereint sein in dieser neuen und langerwarteten Mission auf dem afrikanischen Kontinent, die von Pater Stefano und den Jungs vorbereitet wurde, indem sie für die Schwestern und Missionarinnen einen Platz bereitet haben. Beten wir, dass der Heilige Geist stark wirken möge!

Die „Cenacolo-Ernte“ ist also größer geworden; bitte betet mit uns um weitere „Arbeiterinnen“ aus dem Kreis der Missionsschwestern, so dass die Jugendlichen ihr freies und freudiges „Ja“ sprechen können, wenn Jesus sie ruft.
Wir haben euch von Herzen gern!

Eine gesegnete Weihnachtsoktav wünschen euch

Mutter Elvira und die Missionsschwestern der Auferstehung


Neuer Cenacolo - Rundbrief

rundbrief  

Gegenseitige Hilfe

steine   steine

Die große Cenacolo-Familie zeigt sich unter anderem darin, dass wir uns gegenseitig helfen. Und das gilt nicht nur für die einzelnen Burschen, bzw. Mädchen in den jeweiligen Häusern, sondern auch für die Häuser untereinander. Darum wollen wir an dieser Stelle den Burschen aus dem Haus in Medjugorje ein großes „Dankeschön“ und „Vergelt’s Gott“ sagen, dass sie uns die Steine für unsere Terrassen und Wege vorbereitet und zur Verfügung gestellt haben:
Danke für eure Freundschaft und Unterstützung!
Ihr habt dazu beigetragen, dass unser Haus immer mehr ein Zuhause für uns wird und darüber hinaus ein Haus, das offen ist für viele Besucher, Freunde und vor allem für die große Cenacolo-Familie; so haben beispielsweise die Brüder und Schwestern auf ihrer Fahrt nach Krakau zum Weltkongress der Göttlichen Barmherzigkeit bei uns Zwischenstation gemacht… 

steine   steine

Die Gemeinschaft hat mir die Maurerarbeiten der Terrassen und Wege vor unserem neuen Haus anvertraut; dadurch habe ich entdeckt, dass ich Fähigkeiten habe, von denen ich vorher noch nichts wusste. Es ist für mich das erste Mal, dass mir jemand eine so große Verantwortung übertragen hat; so etwas hatte ich noch nie erlebt. Darum danke ich der Gemeinschaft für das Vertrauen, das sie mir entgegenbringt, und ich danke all den Menschen, die uns unterstützen und so „Vorsehung“ für uns werden und unsere Arbeiten ermöglichen. Besonders danke ich auch den Jungs aus Medjugorje für ihre Freundschaft und Hilfe. Die Zusammenarbeit mit den anderen Burschen aus unserem Haus hat mich sehr bereichert, und ich bin froh, dass ich heute ein aktives Leben führe, wie ich es mir immer schon gewünscht hatte.
Grzegorz


Der selige Papst Johannes Paul II. zu Besuch im Cenacolo

JPII

Durch unseren Freund P. Achim haben wir für drei Tage einen Pileolus (weißes Käppchen) des seligen Papstes Johannes Paul II. in unserer Kapelle beherbergen dürfen.

Wir haben uns sehr über dieses Zeichen der Vorsehung gefreut, zumal wir den ersten Gedenktag des seligen Johannes Paul II. wenige Tage zuvor im Rahmen unseres Elterntreffens gefeiert hatten.

JPII   JPII  

Ein persönliches Kleidungsstück dieses seligen Papstes bei uns zu haben, hat uns bewusst gemacht, dass die Heiligen uns mit ihrer Fürsprache und ihrem Vorbild nahe sind.

Seliger Johannes Paul II. bitte für uns!


Eltern- und Freundestreffen 2011 (Fotos)

Elterntreffen

„Ja, es gibt ihn, diesen liebenden Gott!“ – Eltern- und Freundestreffen 2011
Beim diesjährigen Elterntreffen haben wir alle – Eltern und Freunde, Ehemalige und Burschen der Gemeinschaft – die Erfahrung machen dürfen, von der Pfarrer Alexander Unger in der Abschlussmesse gesprochen hat: „Leben ist Begegnung!“. In den verschiedenen Gebetszeiten sind wir ganz neu Gott begegnet: Durch den Rosenkranz ist unser Herz ruhig geworden und in der Eucharistischen Anbetung und in der Heiligen Messe am Samstagvormittag haben wir Jesus all das übergeben, was uns innerlich bewegt. Dabei hat uns Don Ivan – ein Priester unserer Gemeinschaft – geholfen, denn seine Worte haben uns bewusst gemacht, wie wichtig es ist, dass die Eltern den Weg ihrer Kinder im Vertrauen auf Gott mitgehen. Die Begegnung mit unseren Eltern ein besonderer Moment: Das gemeinsame Essen, der Austausch und der „Rosenkranz zu Fuß“ haben unsere Herzen zusammenwachsen lassen. Der „Cenacolo-Abend“ im Haus der Begegnung hat uns die Größe und Schönheit der Gemeinschaft vor Augen geführt: Durch die Zeugnisse und Lieder, Fotos und Tänze haben wir zeigen dürfen, dass die Gemeinschaft eine wirkliche „Schule des Lebens und des Glaubens“ ist. Das hat Don Ivan in seiner Katechese am Sonntagvormittag hervorgehoben, indem er uns an einigen Beispielen erzählt hat, wie Mutter Elvira und die Gemeinschaft uns formen.
Wir sind dankbar für diese wunderbaren Tage, die uns und unseren Eltern neue Kraft für unseren gemeinsamen Weg gegeben haben und die uns gezeigt haben, „dass die Gemeinschaft ein Werk Gottes ist, vielmehr ein Platz, an dem die Barmherzigkeit Gottes in unserer heutigen Zeit sichtbar wird und man einfach nur sagen kann: Ja, es gibt ihn, diesen liebenden Gott!“ (aus einer Rückmeldung, die wir nach dem Treffen bekommen haben).

Die Burschen von Cenacolo

Von ganzem Herzen danken wir diesem liebenden Gott, dass Er uns in diesen Tagen gezeigt hat, welch ein guter Vater Er ist; ein herzliches „Vergelt’s Gott“ allen Freunden und Helfern, die dieses wunderbare Fest möglich gemacht haben und ein großes „Danke“ unseren Eltern, dass sie den Weg mit uns gehen! DANKE!

gruppe

 
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Fotos 
>Fotos (Vogler)  


Danke, Don Alex!

Mit vielen anderen Priestern ist Pfarrer Alexander Unger für uns ein Geschenk der Vorsehung. Seit den Anfängen besucht er regelmäßig unser Haus, feiert für uns die Heilige Messe und hört Beichte. Durch seine Freundschaft ist er ein wichtiger Teil unserer Cenacolo-Familie geworden; immer neu vermittelt er uns die Freude am Glauben und bestärkt uns auf unserem Weg.

Che bello che tu esisti – Wie schön, dass es Dich gibt!

Die Burschen von Cenacolo

alex  alex

Für mich ist Don Alex ein wirkliches Vorbild. Es beeindruckt mich, dass er uns immer so viel Freude vermittelt.
Anton

Mir gefällt es, wie er uns das Evangelium und die Lesungen erschließt. Oft konkretisiert er die Lesungen, indem sie mit Mutter Elvira in Zusammenhang bringt.
Cristian

Er gibt uns immer einen Ratschlag in seiner Predigt.
Paolo

Don Alex vermittelt mir Freude und Positivität.
Ernst

Er ist „einer von uns“!
Andreas


"Damit ihr auch im Winter warme Füße habt..."

Seit einigen Jahren macht uns Frau Margarethe Pichler ein wunderbares Weihnachtsgeschenk:

ein handgestricktes Paar Socken für jeden unserer Burschen. Wir freuen uns sehr über dieses Zeichen der Liebe und Freundschaft. 

socken   socken

Vor kurzem hatte sie erstmals die Gelegenheit unser Haus zu besuchen. Voller Freude haben wir ihr mit einem Lied gedankt.
Durch ihren fürsorglichen Einsatz ist Frau Pichler für uns zu einer wirklichen Großmutter geworden. Vergelt’s Gott! Wir beten für Sie!

Die Burschen von Cenacolo


Cenacolo beim Papstbesuch in Deutschland

Zeugnis im Rheingau
„Wo Gott ist, da ist Zukunft!“ – das Motto des Papstbesuches in Deutschland drückt genau die Erfahrung aus, die wir in der Gemeinschaft Cenacolo machen. Darum war es ein Geschenk der Vorsehung, dass wir Burschen aus Kleinfrauenhaid an der Abschlussmesse des Papstbesuchs auf dem Freiburger Flughafen teilnehmen konnten, bevor wir am folgenden Tag im Kino „Linden-Theater“ in Geisenheim Zeugnis gegeben haben von dem neuen Leben, das uns in der Gemeinschaft Cenacolo geschenkt worden ist.

ragazzi ragazzi

Einer der schönsten Momente war die Begegnung mit dem Papst. Mir hat es sehr zu denken gegeben, dass er gesagt hat: „Wo Gott ist, da ist Zukunft!“, denn genau das habe ich in der Gemeinschaft erfahren; seit ich zum Glauben gefunden habe, geht es mir sehr gut. Auch das Treffen mit den Eltern hat mir gefallen, denn ich habe ihre Freundschaft, Großzügigkeit und Hilfsbereitschaft gespürt.
Ernst

Der Papstbesuch war eine Gelegenheit für mich, meinen Glauben zu vertiefen. Es war eine schöne Erfahrung, gemeinsam mit dem Bischof zum Flugfeld zu pilgern, auf dem die Papstmesse stattfand. Ich hatte noch nie eine so große Menschenmenge gesehen, und es hat mich berührt, welch ein Friede herrschte. Alle sind still geworden – sogar Kleinkinder, die vorher geweint hatten –, und ich habe die Gegenwart Gottes spüren können. In diesen Tagen ist mein Glaube gewachsen.
Paul

Es hat mich sehr gefreut, Zeugnis geben zu können. Im Kino hatten wir die Möglichkeit, mit einem Film, mit Liedern und persönlichen Worten vom Wirken Gottes in unserer Gemeinschaft zu berichten. Unter den Besuchern waren auch Priester und Vertreter der Lokalpolitik. Die Reaktion war sehr positiv; darum freue ich mich, dass ein Haus in Deutschland ein Stück näher gerückt ist.
Martin

Es war wunderbar, die Freundschaft zu sehen, die die Eltern in Deutschland verbindet. Ich möchte Hans-Ulrich und Marie-Brigitte danken, dass sie uns so herzlich aufgenommen haben.
Beim Besuch in Freiburg hat mich beeindruckt, wie viele Menschen jeden Alters und aus verschiedenen Regionen sich auf den Weg gemacht haben, um dem Papst zu begegnen.
Das hat mir gezeigt, wie lebendig der Glaube ist.
Ebbo

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Unterstützung für unser neues Missionshaus in Afrika

Wir freuen uns sehr, dass die katholische Jugend Lutzmannsburg mit dem Reinerlös ihres „Benefiz-Dämmerschoppens“ das neugegründete Haus unserer Gemeinschaft in Afrika unterstützt. Dadurch helfen die Jugendlichen mit, dass Cenacolo zu einem Hoffnungszeichen in Liberia werden kann. Danke und Vergelt’s Gott!

jugend  jugend

Die Burschen von Cenacolo-Österreich
Homepage der katholischen Jugend Lutzmannsburg: http://www.kath-jugend.at.tt

>Fotos aus Afrika 

Neues Leben

In der Pfarrkirche von Kleinfrauenhaid wurde am Samstag, dem 17. September, Matteo, der Sohn von Mirko und Claudia getauft.

taufe   taufe

Mirko war mehrere Jahre in der Gemeinschaft Cenacolo und hat durch die Gemeinschaft den Weg zurück ins Leben gefunden. Heute lebt mit seiner Familie in der Nähe unseres Hauses. Es war eine große Freude für uns, an der Taufe seines vierten Kindes teilzunehmen.

Die Paten des Kindes, Marco Zappella und seine Frau Cinzia, waren aus dem Cenacolo-Haus in Medjugorje angereist, wo sie mit ihren Kindern leben. Mit Pfarrer Harald Schremser konzelebrierte Pater Achim Bayer. Der Chor Cantico gestaltete die Heilige Messe mit Liedern in Deutsch und Italienisch, und auch die Liturgie wurde teilweise zweisprachig gefeiert. Pfarrer Harald Schremser betonte in seiner Predigt, dass jeder von Gott ganz persönlich bei seinem Namen gerufen und in der Liebe Gottes geborgen sei.

taufe

Wir wünschen Matteo alles Gute für sein neues Leben als Kind Gottes und begleiten ihn im Gebet.

Die Burschen von Cenacolo



afrika

 

15 August 2011
Aufgenommen in den Himmel ist die Jungfrau Maria.
Die Engel freuen sich und preisen den Herrn.
Halleluja.


afrika  afrika

Liebe Freunde, wir freuen uns sehr, dass der Herr uns den Festtag der „Aufnahme Mariens in den Himmel“ auf einzigartige Weise erleben lässt: Heute hat die Göttliche Vorsehung viele Burschen und Mädchen aus unseren Häusern, Don Ivan, Don Stefano, Don Rinio, die Diakone Marco und Eugenio und viele, viele Freunde in unserem Haus in Envie zusammengeführt.
Gemeinsam mit Mutter Elvira und unserem Ortsbischof haben sie die sieben jungen Männer verabschiedet und gesegnet, die am 19. August mit Pater Stefano nach Afrika – Liberia – aufbrechen werden. Endlich ist es soweit!!! Es war ein sehr bewegender Moment, den wir gemeinsam als große Familie erlebt haben: Wir haben eucharistische Anbetung gehalten, den Rosenkranz gebetet und die Gemeinschaft der Gottesmutter anvertraut. Anschließend hat Bischof Guerrini mit uns die Hl. Messe gefeiert.
Nach der Heiligen Kommunion haben wir für unsere Missionare – Glauco, Pier, Rainald, Giorgio, Mark, Fabrizio und Martin – um die Herabkunft des Heiligen Geistes gebetet. Der Heilige Geist ist gekommen, um durch sie den ersten Samen eines Cenacolo in Afrika zu pflanzen.
Anschließend hat Mutter Elvira ihnen das Missionarskreuz und den Rosenkranz überreicht: Es war sehr ergreifend, denn Mutter Elvira liebt jeden von uns als ihr Kind – sie freut sich, wenn wir einen Schritt wagen und aufbrechen, aber der Abschied tut ihr natürlich auch weh. 

arfika

Durch ihre Worte haben die Missionare unsere Herzen berührt: Einige hatten jahrelang auf dieses Geschenk gewartet, in die Mission zu gehen; für andere kam es sehr überraschend, aber voll Vertrauen haben sie „Ja“ gesagt; wieder andere hatten schon länger an Afrika gedacht…
Diese Mission erfordert ihren ganzen Einsatz. Durch viele Zeichen hat uns die Mutter Gottes bereits gezeigt, dass sie auf uns wartet: In der Nähe unseres Hauses liegt das Heiligtum der (schwarzen) Königin des Friedens – dieser Ort des Gebetes ist sehr bekannt in Liberia. Darüber hinaus haben wir hier viele Freunde: zum Beispiel Pater Adrian und die Schwestern der Trösterin…
Unterstützen wir unsere Missionare durch unser Gebet, auch die Kinder beten für sie!!! Es war ein so tiefbewegender Moment, dass wir alle den Wunsch verspürten, mit ihnen zu gehen!
Auch unsere Mission in Mexiko erhält Verstärkung, denn zusammen mit unseren „Afrikamissionaren“ wurden auch Adrian, Tibor und Pavol gesegnet, die zu unserem Missionshaus nach Mexiko aufbrechen werden.

rainer  >Zeugnis von Rainer 

>Fotos 


Cenacolo beim Weltjugendtag in Madrid

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Als „Botschafter der Freude“ sind wir aus vielen verschiedenen Häusern unserer Gemeinschaft aufgebrochen, um am Weltjugendtag in Madrid teilzunehmen.

Wir haben uns beim Mutterhaus in Saluzzo getroffen, um unsere Pilgerfahrt zu beginnen. Diese führte uns zunächst nach Lourdes, wo wir an der Grotte unsere Gemeinschaft und den Weltjugendtag der Gottesmutter anvertraut haben. Wir haben uns sehr über die herzliche Aufnahme gefreut, die uns die Brüder unserer Gemeinschaft in Lourdes bereitet haben. Nach der Übernachtung haben wir schließlich die letzte Etappe in Angriff genommen und Madrid erreicht.

Dank der spanischen Freunde unserer Gemeinschaft stand uns während der Zeit unseres Aufenthaltes die Schule „St Ignatius von Loyola“ in Torrelodones zur Verfügung. Franco, Luca, Paolo und Albert haben für unser leibliches Wohl gesorgt: Sie haben die Mahlzeiten bereitet und uns mit Jausenbroten für unterwegs eingedeckt – danke für euren Einsatz!

Montag, Dienstag und Mittwoch haben wir unser Musical CREDO im „Parque Tierno Galván“ in Madrid aufgeführt und Zeugnis von dem neuen Leben gegeben, das Jesus uns geschenkt hat.

Es hat uns besonders gefreut, dass Mutter Elvira bei uns war, um diese Tagen gemeinsam mit uns zu verbringen.

Am Donnerstag haben wir an der Katechese von Kardinal Schönborn teilgenommen. Der Kardinal hat sich sichtlich über die Anwesenheit von Cenacolo und von Mutter Elvira gefreut. Er sagte, dass die Begegnung mit Mutter Elvira zu den schönsten seines Lebens gehöre (ein Video der Katechese findet ihr hier). Am Nachmittag haben wir in den Straßen von Madrid die Ankunft des Papstes erwartet und die Begrüßungszeremonie verfolgt. Nach dem Kreuzweg am folgenden Tag begann am Samstag der Höhepunkt des Weltjugendtages: Die Begegnung aller Teilnehmer mit dem Heiligen Vater bei der abendlichen Vigil und bei der Heiligen Messe am Sonntag auf dem Militärflughafen Cuatro Vientos.

Nach einer Zeit der freudigen Erwartung haben wir den Papst begeistert empfangen. Der aufkommende Regen während der Vigil hat uns dazu angespornt, um die Herabkunft des Heiligen Geistes zu beten. Ein besonders intensiver Moment war die eucharistische Anbetung: Wir haben die Gegenwart Christi gespürt, als das Allerheiligste gebracht wurde – alle sind still geworden, und gemeinsam mit den vielen tausend anderen Jugendlichen haben wir in tiefem Schweigen gebetet. Bei der Verabschiedung hat der Heilige Vater sich bei uns bedankt: „Wir haben gemeinsam ein Abenteuer erlebt. Fest im Glauben an Christus habt ihr im Regen ausgehalten. (…) Genau wie in dieser Nacht werdet ihr mit Christus immer die Prüfungen eures Lebens bestehen. Vergesst das nicht! Danke euch allen.

Die Abschlussmesse am folgenden Tag stand ganz unter dem Zeichen der Aussendung: „Ich meine, dass eure Anwesenheit hier – junge Menschen aus den fünf Kontinenten – ein wunderbarer Beweis für die Fruchtbarkeit des Auftrags Christi an die Kirche ist: ‚Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!‘ (Mk 16,15). Auch euch obliegt die außerordentliche Aufgabe, Jünger und Missionare Christi in anderen Gegenden und Ländern zu sein (…). Ich lade euch ein, vor den anderen ein mutiges Zeugnis christlichen Lebens abzulegen. So werdet ihr ‚Sauerteig‘ für neue Christen sein und dafür sorgen, dass im Herzen vieler Menschen Kirche kraftvoll aufbricht.

Wir wollen diesen Auftrag des Heiligen Vaters annehmen und Jesus in die vielen verschiedenen Häuser unserer Gemeinschaft tragen.

Alle Ansprachen und Predigten, die der Heilige Vater gehalten hat, findet ihr hier.


>Fotos ...
>Fotos (italienische Hompage) ...

Hier noch die Links zu den Videos vom WJT:
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Stimmen zum Weltjugendtag 2011 in Madrid

»In Christus verwurzelt und auf ihn gegründet, fest im Glauben« (vgl. Kol 2,7)

Der Regen war ein besonders starker Moment. Für mich war er ein Zeichen der Reinigung und der Taufe.

Der Papst hat gesagt: „Liebe junge Polen, stark im Glauben und in Christus verwurzelt! Seid seine Zeugen! Durch euer Gebet und das Beispiel eures Lebens helft ihr Europa, seine christlichen Wurzeln wiederzufinden.“ Seine Worte haben mich sehr berührt. Ich sehe sie als einen persönlichen Auftrag.
Hubert


wjt   wjt

Alle haben gerufen und Lärm gemacht, während sie auf den Papst gewartet haben; wir aber haben inmitten der Jugendlichen angefangen, den Rosenkranz zu beten. Das hat mich sehr berührt.
František

wjt

Ich habe mich noch nie so frei gefühlt, der zu sein, der ich bin.
Denis

Ich habe gar nicht gewusst, dass der Weltjugendtag stattfindet – und plötzlich hat man mir gesagt, dass ich hinfahre; das war ein unglaublich großes Geschenk. Oft kommt es vor, dass ich beschenkt werde, obwohl ich nicht glaube, dass ich es verdient habe.
Simon

wjt

Es hat mich mit großer Freude erfüllt, als ich gehört habe, dass der nächste Weltjugendtag in meiner Heimat, in Brasilien sein wird.
Gilmar

Diese Tage haben mir gezeigt, dass der christliche Lebensstil der Gemeinschaft wahr ist.
Marco

Ich habe mich gefreut, zum ersten Mal in meinem Leben den Papst zu sehen.
Filip

Ich möchte unseren Priestern danken, dass auf dieser Fahrt das Gebet im Zentrum stand.
Lukaš

wjt

Ich habe viele traurige und wütende Menschen lächeln gesehen.
Pavol

Mich hat der Kreuzweg, den wir gemeinsam mit dem Papst gebetet haben, auf besondere Weise beeindruckt.
Daniel

Ich habe mich gefragt, wie viel ich gebetet hätte, wenn ich nicht mit der Gemeinschaft hier gewesen wäre. Daran habe ich erkannt, wie sehr ich die Gemeinschaft brauche; sie hat mich ermutigt, zu singen und zu tanzen.
Marco

2005 habe ich am Weltjugendtag in Köln teilgenommen; ich war damals drogensüchtig, traurig und voller Eifersucht. Heute konnte ich anderen die Freude weitergeben – die Beichte und die Eucharistie haben mir die Kraft dazu gegeben.
Davide

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Es hat mich beeindruckt, mit wie viel Aufmerksamkeit und Liebe die Brüder für unser leibliches Wohl gesorgt haben.
Ebbo






Fotos vom Leben im Haus
leben im haus
Das Leben in unserem Haus ist sehr bunt und vielfältig.

Wir möchten Euch gern daran teilhaben lassen.


Fotos von der Gartengestaltung
leben im haus
Nachdem unser neues Haus (fast) fertiggestellt ist, nimmt nun auch unser Garten Gestalt an:

Nachdem wir die Erde vor dem Haus geebnet und von Unkraut befreit hatten, war es soweit: Am 19. Juli ist der Rasen für den Vorgarten angekommen. Weil alle mitgeholfen haben, war die Verlegung des Rollrasens schnell geschehen. Wir freuen uns sehr, dass Hermann Richter zum Zeichen der Fürsorge Gottes geworden ist, indem er uns den Rasen für unseren Vorgarten geschenkt hat.

Wenige Tage später haben unsere Freunde der Firma Plantex aus der Slowakei uns die Pflanzen für unseren Vorgarten geliefert und sind uns bei der Bepflanzung mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Vergelt’s Gott.

Wir danken euch, liebe Freunde, für eure Hilfe: Ihr tragt dazu bei, dass unser Haus immer mehr zu einem Zuhause für viele Jugendliche wird.


>Fotos

Einweihung unseres neuen Fußballplatzes (Fotos)

Einweihung unseres neuen Fußballplatzes

Neben Gebet und Arbeit hat auch der Sport hat in der Gemeinschaft Cenacolo eine wichtige Bedeutung. Daher wird in den Burschenhäusern unserer Gemeinschaft regelmäßig Fußball gespielt. Wir danken Gott, der uns in seiner gütigen Vorsehung die Möglichkeit des Fußballspiels schenkt: Durch den Einsatz vieler Freunde und die Mitarbeit der Burschen ist unser neuer Fußballplatz entstanden.

Wir sind sehr froh, dass wir am 18. Juni die offizielle Einweihung des Platzes feiern konnten. Die Feier begann mit der Segnung des Platzes, die von unserem Ortspfarrer Harald J. Schremser vorgenommen wurde. Im Anschluss war das Eröffnungsspiel bei dem die Hobbymannschaft aus Wiesen gegen uns antrat. Es war nicht leicht, den anfänglichen Rückstand von 3:0 aufzuholen, aber am Ende hieß das Ergebnis 6:4 für Cenacolo.

Da einige der Gäste die Gemeinschaft noch nicht kannten, haben wir uns anschließend in der neuen Kapelle zu einigen Liedern und Zeugnissen getroffen. Das gemeinsame Pizzaessen bildete den Abschluss dieser Feier.

Wir sind dankbar für unsere Freunde, durch die der Herr für uns sorgt: Vergelt’s Gott!

Eure Burschen von Cenacolo

sportplatz   sportplatz  sportplatz

Wir freuen uns über die Rückmeldung, die wir von der Einweihungsfeier bekommen haben:

Durch meine Freundschaft zu Ossi hatte ich gestern die Ehre, bei Eurer Einweihungsfeier dabei zu sein. Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals für die herzliche Aufnahme und die Gastfreundschaft bedanken. Dieser Nachmittag gestern bei Euch hat mich sehr beeindruckt und ich persönlich werde einiges für mich in mein Leben mitnehmen. Ich hoffe, dass unsere Freundschaft aufrecht erhalten bleibt bzw. sich in nächster Zeit noch vertiefen wird. So viel Freude, die wirklich von Herzen kommt, habe ich nur sehr selten oder vielleicht noch gar nicht gesehen.

Ich möchte Euch noch alles Liebe und Gute für Eure Gemeinschaft wünschen,

Alles Liebe und schöne Grüße aus Wiesen

>Fotos


Cenacolo-Mission 

Im Mai sind wieder Burschen und Mädchen der Gemeinschaft zu unseren Missionshäusern in Nord- und Südamerika aufgebrochen.

Wir freuen uns, dass auch zwei Burschen, die bei uns im Haus waren, ihr Leben für die Kinder bzw. Jugendlichen in unseren Missionshäusern einsetzen wollen: Erwin aus Frankreich geht nach Brasilien und Philipp aus Wien in die USA.

Auch Nora (ebenfalls aus Wien) hat sich für den Einsatz in unseren Missionshäusern entschieden; sie wird für die Straßenkinder in Peru da sein.

Wir freuen uns, dass sie sich entschieden haben, in der Gemeinschaft zu verweilen, um Kindern und Jugendlichen zu helfen, die Schönheit des Lebens zu entdecken.

Wir bitten euch, dass ihr gemeinsam mit uns die Missionare im Gebet unterstützt: Vergelt’s Gott!

mission  mission

mission

Als ich in die Gemeinschaft eingetreten bin, hätte ich mir im Traum nicht vorstellen können, dass ich irgendwann diese Zeilen schreiben würde – schließlich dachte ich ja nur daran, mein Drogenproblem loszuwerden…

Die Jahre, die ich in der Gemeinschaft Cenacolo verbracht habe, haben mich viele Hirngespinste vergessen lassen; dafür sind in mir neue und schöne Wünsche herangewachsen: z. B. der Wunsch nach der Aussöhnung und dem Gespräch mit meiner Familie, vor dem ich vorher immer versucht hatte zu flüchten. Zeit meines Lebens war ich gewohnt, mich an weltliche Dinge zu klammern und meine Sicherheit in Personen zu suchen, die ich in meiner Falschheit manipulieren konnte. Und gerade in diesem Punkt hilft mir heute die Mutter Gottes, indem sie mich immer wieder das Geschenk der Vorsehung erfahren lässt. Sie zeigt mir nicht nur, dass jemand, der auf Gott vertraut, keine  Sorgen zu haben braucht, was er isst, trinkt, anzieht, oder wo er schläft, sondern sie lässt mich auch verstehen, dass das, was ich oft plane nicht unbedingt dem entspricht, was sie für mich vorgesehen hat…

Es ist unglaublich: Noch vor wenigen Jahren war ich tot, am Ende, heroinabhängig und ohne Hoffnung – und heute Morgen hat mir Mutter Elvira das Missionarskreuz umgehängt, während die Eltern, Priester, Brüder und Schwestern für mich um die Gabe des Heiligen Geistes gebetet haben, damit ich den Jungs in Übersee dabei helfen kann, wieder auf den richtigen Weg zu finden.

Gerade die letzten Wochen haben die Gewissheit in mir bestätigt, dass Gott mich aus gutem Grund in diese Cenacolo-Familie gerufen hat. (…)

Es ist super zu spüren, dass meine Familie und die Menschen, mit denen ich zusammenlebe 100%ig hinter mir stehen und mich auf meinem Weg unterstützen.

Danke, Mutter Elvira, dass es Dich gibt, und danke, Mutter Gottes, für die Gemeinschaft Cenacolo und für all das, was Du noch für mein Leben vorbereitet hast.

Philipp

Gestaltung der Heiligen Messe beim Tag der Begegnung 

Im Rahmen der Aktion „Engagiert für das Leben“ luden am Sonntag, dem 19. Juni, verschiedene Organisationen zu einem „Tag der Begegnung“ von Menschen mit und ohne Behinderung ein. Für uns Cenacolo-Burschen war es eine große Freude, dass wir die musikalische Gestaltung der Heiligen Messe übernehmen durften. Es war schön, die Begeisterung und Freude der Behinderten und ihrer Begleiter zu sehen, und wir sind dankbar, dass wir dazu beitragen durften, diesen Tag zu gestalten.

messe messe  

Eines Tages sind eine Mutter und ein Vater in die Gemeinschaft gekommen, die ihren zwölfjährigen, körperbehinderten Sohn dabeihatten. Irgendwann habe ich den Jungen angeschaut – er hieß Francesco – und habe ihn gefragt: „Francesco, bist du glücklich?“ Und er hat mir geantwortet: „Ja, sehr!“ Dann habe ich die Eltern angeschaut und gemerkt, dass wir in diesem Augenblick alle das Gleiche gedacht haben: „Wer ist hier krank?“ Ich habe verstanden, dass dieser Junge ein enormer Reichtum ist, denn er stellt unsere Effizienz infrage, die oft traurig macht; er hinterfragt unsere oft leere Geschäftigkeit und unseren oft gebrochenen Blick. Er – mit seinen leuchtenden Augen – hat uns gesagt: „Ich bin glücklich, sehr glücklich!“

Die Gesundheit ist ein Geschenk, das weiterverschenkt werden muss! Darum hat Gott uns die Armen hinterlassen: Damit wir, wenn wir ihnen unsere Herzen, unsere Hände und unser Leben öffnen, darüber staunen können, dass wir gut sind, und damit wir unsere eigentliche Identität entdecken: gut zu sein, sanftmütig und barmherzig.

 Mutter Elvira




Unsere Jahresheilige: Maria Goretti

Liebe Freunde,elvira

wie im erstmals im vergangenen Jahr so hat Mutter Elvira auch heuer „Jahresheilige“ für alle unsere Häuser gezogen. Im vergangenen Jahr hat uns die Heilige Klara begleitet: Wir hatten ihr Bild in unserem Haus und haben täglich zu ihr gebetet; auf ihr Fest haben wir uns mit einer Gebetsnovene vorbereitet. So ist sie für uns zur Begleiterin und „Freundin im Himmel“ geworden. Unsere diesjährige Patronin heißt Maria Goretti eine Märtyrin der Reinheit, die auf dem Sterbebett ihrem Mörder vergeben hat:

„Natürlich vergebe ich Alessandro; ich möchte ihn bei mir im Paradies haben!“

Im Folgenden findet ihr das Gebet, das wir in diesem Jahr täglich beten werden. Wir laden euch ein, euch anzuschließen und auch Freundschaft zu schließen mit dieser „kleinen großen Heiligen“.


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Links auf Webseiten der Gemeinschaft


Offizielle Hompage der weltweiten Gemeinschaft Cenacolo
(auch in Deutsch)
   italia   www.comunitacenacolo.it


Die Gemeinschaft Cenacolo in Deutschland
  deutschland  www.cenacolo.de


Zeitschrift "Auferstehung/Risurrezione"

Auferstehung
Um die Zeitschrift als PDF-Datei (auf deutsch) herunterzuladen

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