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Comunita-Cenacolo


Geistlicher Impuls von Schwester Elvira
   

Sr. Elvira

Jeden Monat wird eine aktuelle Katechese von Sr. Elvira auf der offiziellen Homepage der Gemeinschaft Cenacolo veröffentlicht, die Sie in diesem Bereich in deutscher Sprache downloaden können.










Juli 2010

Ich glaube an Gott Vater, ich glaube an Jesus Christus, ich glaube an den Heiligen Geist… Dies sind Worte, die den Glauben ausdrücken, der die Wahrheit unseres Lebens ist: In diesem Sich-Abstützen auf Ihn und im Vertrauen zu Ihm erfahren wir diese innere Freude, die aus der Sicherheit erwächst, von Ewigkeit her von Gott, dem Vater und Schöpfer, gewollt, vom Sohn unaufhörlich erneuert und erlöst und täglich vom Heiligen Geist und Seiner Liebe begleitet und umarmt zu sein.

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Juni 2010

Wir sind vom Heiligen Geist umhüllt und Er umarmt Tag für Tag die Zeit unseres Lebens. Der Schöpfergeist erschafft und erneuert tagtäglich viele Dinge, und heute sind wir diese neue Kreation, in der Er tätig wird.
Gott will zu den Wurzeln unserer Geschichte, zu den Jahreszeiten unserer Vergangenheit vordringen, denn die wahre Begegnung mit Ihm ist der Keim einer neuen Schöpfung, der ewige Frühling des Herzens.

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Mai 2010

Dieses Jahr soll der Monat Mai jeden Tag mit einer Neuigkeit aufblühen, genauso wie die Natur sich in Schönheit und Freude verwandelt. Jeder Tag soll eine immer schönere, strahlendere Blume erblühen lassen und neuen Duft bringen. Versuchen wir, den Rosenkranz von ganzem Herzen zu beten: so viele Menschen warten und wir müssen uns der ganzen Menschheit im Gebet annehmen.

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Ostern 2010

ostern2010

Februar 2010

Das Leben ist so wunderschön und ich bin sehr glücklich darüber, am leben zu sein. Mein erster Dank gilt meinen Eltern, die mir mein Leben geschenkt haben. Und mein zweiter Dank soll an euch gehen, denn durch euch bin ich nie allein: um mich herum herrscht immer so viel Leben, welches kostbar und für jeden einzigartig ist! Vergesst nie, dass wir das Leben mit Freude annehmen müssen. Oftmals schaffen wir es nicht, uns gegenseitig ein Lächeln zu schenken, weil wir glauben, nicht geliebt und akzeptiert zu werden.

madre
Jänner 2010

Die Gemeinschaft Cenacolo möchte ein Zeichen der Hoffnung sein in der Welt, in den Familien, im Herzen des Menschen. Viele von Euch wissen, daß ich schon seit vielen Jahren an der Seite von Jungen lebe, die sich verirrt haben, an den Rand gedrängt sind, ins Schleudern geraten und drogensüchtig sind.
Alle haben wir den Samen der Hoffnung in uns: Wir ersehnen eine bessere Zukunft mit Heilung, Gesundheit, Frieden, Ausgeglichenheit und vor allem in diesem Moment, zu Beginn eines neuen Jahres entzündet sich in jedem Herzen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Neues Jahr – neues Leben, so ist es üblich zu sagen.


madre
Dezember 2009

Gott Vater schenkt jedem von uns Jesus, seinen Sohn! In der Welt gibt es kein noch so großes Geschenk, das die Herzen der Menschen wirklich erfüllen könnte; wenn wir jedoch Ihm begegnen, dann werden wir das Geschenk des Lebens entdecken und annehmen, dann werden wir es wertschätzen und lieben.
FROHE WEIHNACHTEN
an jedem Tag des Lebens!

madre
November 2009

Wir sind aus der Liebe geboren und sind für die Liebe geschaffen, um die Barmherzigkeit, die Zärtlichkeit und den Frieden zu leben und um das Gute zu tun.
Wir Menschen tragen in uns zwar die Schwäche der Sünde, aber wir tragen in uns auch die Schönheit der Kinder Gottes; in unserem armen Herzen finden wir ein kleines Stück des Herzens Gottes, der Güte und Barmherzigkeit unseres himmlischen Vaters.

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Oktober 2009

Ich bin immer mehr über die Schönheit des Gesichtes der Kirche – unserer Mutter- erstaunt. Sie kräftigt und stärkt uns im Glauben und in der Hoffnung, unterstützt und bestätigt.
Ich fühle mich immer mehr verliebt und in Dankbarkeit mit der Kirche und all dem, was sie verkörpert, verbunden: Stärke an Idealen, strahlendes Licht auf unserem Weg, Orientierung in unseren Entscheidungen, im Dienst an den Armen, geteiltes Brot mit denen, die leiden, Sicherheit aller.

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August 2009

Jetzt wisst ihr, wer wir sind: Wir sind eine Gemeinschaft der „öffentlichen Sünder”, der Personen, die in der Vergangenheit öffentlich Fehler begangen haben, indem sie im Bösen lebten; wir sind aber auch eine Gemeinschaft, die die Macht der Barmherzigkeit Gottes verkündet: Wir wissen, dass die Liebe und die Barmherzigkeit Gottes uns Tag für Tag einhüllen, um in uns den neuen Menschen aufzubauen.

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Juli 2009

Wir bereiten uns gerade auf den Geburtstag unserer Gemeinschaft vor, den wir schon seit Jahren “Fest des Lebens” (Festa della Vita) nennen. In diesen vier Tagen der “Freude im Herrn” feiern wir das Leben; jedoch nicht im allgemeinen Sinne, sondern wir feiern dein Leben, das Leben vieler Jugendlicher und Familien, die einen Namen haben, ein Gesicht, und die den wahren Sinn ihres Daseins wiedergefunden haben!

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Juni 2009

Die Tür des Herzens besitzt nur eine Klinke, und diese befindet sich an der Innenseite. Einzig und allein wir können in aller Freiheit seinem Klopfen nachgeben. Er will eintreten und uns glücklich machen, damit wir die Freude in Fülle haben. Nach einem langen Winter kann so ein neuer Frühling beginnen: das Herz öffnet sich und wandelt sich in ein großes Lächeln.

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Mai 2009

Der Monat Mai liegt eingebettet in einer wahrhaften Frühjahrsexplosion: freudig erwacht die Natur zu neuem Leben, wir befinden uns inmitten der Schönheit der Schöpfung, die die Natur mit ihren Blumen, Farben, dem klaren, blauen Himmel, den Sonnenstrahlen zeigt…
Der Monat Mai ist auch der Monat von Maria; sie war der Frühling Gottes, die Neuigkeit einer auferstandenen Menschheit

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osterbotschaft

März 2009
Die wirklich Armen sind diejenigen, die noch nicht der Liebe, der Hoffnung und dem Glauben begegnet sind. Viele Leute machen ihren Reichtum am Besitz vieler Häuser fest, an materiellen Dingen- doch genau sie sind es, die am Armseligsten sind. Denn einzig und allein unsere Begegnung mit Gott kann zu unserem wahren Reichtum werden. Selbst wenn du ohne Kleidung und ohne festes Schuhwerk bist, es dir an allem fehlt, und du doch an der Hoffnung in deinem Herzen festhältst,  dann kannst du barfuss auf Steinen und Geröll laufen.

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Februar 2009
Das Leben ist so wunderschön und ich bin sehr glücklich darüber, am leben zu sein. Mein erster Dank gilt meinen Eltern, die mir mein Leben geschenkt haben. Und mein zweiter Dank soll an euch gehen, denn durch euch bin ich nie allein: um mich herum herrscht immer so viel Leben, welches kostbar und für jeden einzigartig ist!

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Jänner 2009
Lassen wir dieses neue Jahr in dem Bewusstsein anklingen, dass das Leben als Christen vor allem ein Geschenk Gottes ist, welches unser Leben mit dem Gebet, der Liebe, der Freude und dem unentgeltlichen Dienst an unseren Nächsten bereichert. Schon alleine unsere Fähigkeit, Gutes zu tun, ist ein derart grandioser Lohn, dass er durch nichts und niemanden auf dieser Welt ersetzt werden kann. Alles Geld dieser Welt, weder jegliche „Verbeugung“ der Menschen noch der Jubel der Masse….können uns die Freude schenken, die wir von einem einfachen Leben im Guten erhalten. Und wir haben das grosse Glück,

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FROHE WEIHNACHTEN
Die Freude eines Festes der Liebe, des Staunens und der Hoffnung möge alle Freunde der Gemeinschaft Cenacolo erreichen:
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Dezember 2008

„Dein Antlitz, Herr, suche ich“: in Bethlehem hat sich dein Antlitz endlich enthüllt. Wir können dich sehen, dir begegnen, dir folgen. Du wohnst in unserer Menschheit, jeder von uns trägt dich auf geheimnisvolle Weise in sich. Dein Gesicht ist die Liebe! Hilf uns, uns deiner Anwesenheit bewusst zu werden und sie würdig anzunehmen. Hilf uns, unsere Brüder und Schwestern zu lieben und ihnen zur Seite zu stehen, denn in der Liebe wird dein Antlitz sichtbar und besiegt den Tod.

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November 2008

Die Heiligkeit ist ein dynamischer Weg, der konkrete Früchte hervorbringt und der zur Liebe, zur Hingabe, zum „Verlust“ deines eigenen Lebens führt, um den anderen die Liebe Gottes näher zu bringen.

Die Heiligkeit ist keinesfalls ein abstrakter Begriff, sondern eine lebendige Begegnung mit Jesus, der zu dienenden Händen, zu laufenden Füssen, zu offenen Augen, zu Fleisch und Blut wird, die sich ganz hingeben. Es lohnt sich, so zu leben, denn du lebst nicht mehr nur für dich allein: Es ist Christus, der in dir lebt und sich den Nächsten schenkt.

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Oktober 2008

Der wahrhaft Gläubige kann nicht anders, als gemeinsam mit Jesus, dem ersten Missionar, der gedient, geliebt und das eigene Leben für uns gegeben hat, durch sein eigenes Leben zum Apostel zu werden.

Die Gabe zur Mission liegt im Herzen eines jeden Gläubigen. Sie ist eine Verpflichtung, eine Berufung, eine Dringlichkeit, die bereits in unserem Glauben geschrieben steht. „Wehe dem, der nicht evangelisiert“, wissen wir doch, dass unser konkretes Leben das erste Wort ist

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September 2008
Die Pläne, die wir Menschen schmieden, und zu denen gehöre auch ich, tendieren oft dazu, unseren inneren Frieden zu ersticken, ihn zu vergessen oder ihn gar erst zu erreichen. Aus diesem Grund leben wir unser Leben oft wie auf einem Friedhof. Die Pläne Gottes hingegen stecken  voller Risiko und Abenteuer. Wenn wir uns auf einen neuen Weg begeben, lassen wir uns nicht selten von unseren menschlichen, natürlichen und sicherlich auch schönen Plänen leiten. 
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August 2008
Wir sind heute hier versammelt, um uns selbst mit den Augen unserer Herzen anzuschauen und eine starke Kommunion mit Gott und den anderen zu erleben. Viele junge Menschen fürchten sich davor, in ihre eigenen Herzen zu blicken und ihre Gewissen zu hinterfragen. Doch wir dürfen keine Angst vor uns selbst haben! Der Heilige Vater hat für den Weltjugendtag in Sydney folgendes Motto gewählt: „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein.“ (Apostelgeschichte 1,8)
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Juli 2008
Vor 25 Jahren hat die Liebe Gottes die Gemeinschaft Cenacolo ins Leben gerufen, deren Reise der Hoffnung noch immer und unaufhörlich weitergeht! Jene Hoffnung, die wir damals im Herzen trugen und mit deren Kraft wir die ersten Schritte in diesem Abenteuer gingen, hat im Gottvertrauen immer mehr Wurzeln gefasst und uns die sichtbare Treue und die Liebe Gottes bestätigt, an die wir glauben.
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Maria, Stern der Hoffnung
Es erscheint wie eine Fahrt auf dem oft dunklen und stürmischen Meer der Geschichte, in der wir Ausschau halten nach den Gestirnen, die uns den Weg zeigen. Die wahren Sternbilder unseres Lebens sind die Menschen, die recht zu leben wußten. Sie sind Lichter der Hoffnung. Gewiß, Jesus Christus ist das Licht selber, die Sonne, die über allen Dunkelheiten der Geschichte aufgegangen ist. Aber wir brauchen, um zu ihm zu finden, auch die nahen Lichter – die Menschen, die Licht von seinem Licht schenken und so Orientierung bieten auf unserer Fahrt. Und welcher Mensch könnte uns mehr als Maria Stern der Hoffnung sein...

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madre

Er ist nicht hier,
denn er ist auferstanden!

auferstehung

                                                                                  Das Osterfest 2008
„Diesen Jesus hat Gott auferweckt,
dafür sind wir alle Zeugen“
                                                          (At 2,32)

…ja, auch wir sind seine Zeugen nach vierzig Tagen voller kleiner und großer Kreuze unseres Alltags: Jesus wird jeden Tag in unserem Leben neu auferstehen, wenn wir, wie Er, in Stille vor dem Kreuz ausharren und darauf vertrauen, dass Gott, unser Vater, uns nie verlassen wird, so wie er auch Jesus nicht verlassen hat.
So lasst uns einander unsere tägliche Auferstehung bezeugen, um die Gegenwart Jesu` zu vermitteln, der heute und alle Zeit unter uns zugegen ist.
Mit der Freude unseres wieder gefundenen Lebens, das einst tot war, wünschen wir euch ein FROHES OSTERFEST, ein Fest der Hoffnung, des Vertrauens, der Liebe, des Friedens...und aller schönen Dinge, die ihr euch ersehnt!
                           
       Halleluja, Halleluja, Halleluja!
         Christus ist auferstanden! Ja, 
        er ist wahrhaft auferstanden!

                                       Mutter Elvira und die ganze Gemeinschaft Cenacolo

Nachricht zur Fastenzeit 2008:

Liebste Brüder und Schwestern, Jugendliche und Kinder in all unseren Häusern, Familien und Freunde. Wir machen uns in dieser Fastenzeit auf den Weg, um auch wir als Volk Israels die Wüste des Alltags zu durchqueren, um von der Sklaverei und der Abhängigkeit der Sünde zur wahren Freiheit zu gelangen, die uns durch die Vergebung Gottes geschenkt wird. Sie befreit uns von den Ketten des Bösen, das unsere menschliche Natur verletzt hat.


Elvira

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Jänner 2008:

Ich bin immer mehr überzeugt davon, dass die einzig wahre Lebensquelle bei Gott liegt. Aus dieser Quelle des Lichtes sind wir geboren worden. Auch wenn wir uns dem nicht bewusst sind, so hüllt die Umarmung der Liebe Gottes unsere Geschichte ein, jeder Atemzug ist ein Hauch Gottes, der in uns bläst.
Die Begegnung mit jenem Gott, der sich spontan in der Fülle der Zeiten offenbart und sich des Wortes des Vaters, der Jesus von Nazaret heißt, bedient hat, zeigt uns auch heute, dass unsere Geschichte in die Liebe Gottes eingebettet ist.


Elvira

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Weihnachtsbotschaft 2007:

In einer seligen Nacht, während viele Menschen in Einsamkeit, in Krankheit, Hass und Traurigkeit leben, wird der König der Liebe geboren: ein Kind!
In einer Krippe erleuchtet es die Dunkelheit. Ein Kind kommt, um uns zu retten. Der König der Welt wird zwischen Hirten geboren
. Er ist als Retter – für jeden von uns – auf die Welt gekommen.

Elvira

Dezember 2007: 

Weihnachten ist das Fest Gottes. Das einzig wahre und mächtige Gut, dass sich uns schenkt, zum Vorschein kommt, einen Leib und ein Angesicht im Jesus Kind annimmt. Wir möchten für dieses Gut leben, möchten Es empfangen und ein Teil von Ihm werden, um Anderen helfen zu können, gütiger zu werden.
Viele von uns haben dieses Angesicht, haben den Sinn des Lebens und den Dialog mit dem Schöpfer aller Dinge verloren.
Elvira

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November 2007: 

Heute verleben wir ein großartiges Fest, indem wir uns mit einem Herz voller Glauben und Freude einer unzähligen Schar von Männern und Frauen anschließen, die in der Kirche und der Geschichte Zeichen des Lichtes und der Liebe hinterlassen haben. Wer sind die Heiligen? Wenn ich eine Beschreibung abgeben müsste, so würde ich sagen, dass die Heiligen die Menschen sind, die wirklich frei sind: frei vom Schmollmund, frei von der Faulheit, der Gleichgültigkeit und frei davon, die Dinge in Aufregung und Aufruhr zu erledigen.Missionare zu sein heißt vor allem, Jesus zu „wiederholen“. Er war der wahrhaftige, große Missionar des Vaters:
Elvira

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Oktober 2007: Vor allen Dingen müssen wir an diese Quelle der Liebe und des Lebens glauben, die in Jesus von Nazaret lebt.

Wahre Missionare zu sein heißt vor allem, Jesus zu „wiederholen“. Er war der wahrhaftige, große Missionar des Vaters: 
Er hat seine göttliche Natur hinter sich gelassen, sich unserer armseligen, menschlichen Natur angenommen und genauso wie wir die Müdigkeit, den Hunger, Verfolgungen und Erniedrigungen gelitten.... Vor allen Dingen müssen wir an diese Quelle der Liebe und des Lebens glauben, die in Jesus von Nazaret lebt.
Elvira

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September 2007: Und heute besteht genau diese Kirche aus mir, aus dir, aus uns!

Ich bin immer mehr über die Schönheit des Gesichtes der Kirche – unserer Mutter erstaunt. Sie kräftigt und stärkt uns im Glauben und in der Hoffnung, unterstützt und bestätigt uns in der „eucharistischen Wiedergeburt“, die wir den verzweifelten jungen Leute nahe bringen wollen, die seit vielen Jahren an die Türen unserer Gemeinschaft klopfen. Ich fühle mich immer mehr verliebt und in Dankbarkeit mit der Kirche und all dem, was sie verkörpert, verbunden: Stärke an Idealen, strahlendes Licht auf unserem Weg, Orientierung in unseren Entscheidungen, im Dienst an den Armen, geteiltes Brot mit denen, die leiden, Sicherheit aller.
Elvira

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August 2007: Junge Menschen, die nach dem Schönen, dem Guten, dem Wahren, nach Leben dürsten

Danke an all euch junge Leute, die ihr authentische und konkrete Antworten auf die tiefen Wünsche eures Herzens sucht.
Danke an alle, die sich nicht vor den Illusionen, den Täuschungen, vor den Banalitäten dieser gealterten Welt ergeben- einer Welt, die von Machtkämpfen, Ehrgeiz und Ausbeutung regiert wird, um einzig und allein begrenzte und flüchtige Ziele zu erreichen.
Eure geheimen und offensichtlichen Widerstände müssten in uns Erziehern, Eltern und in denjenigen
....
Elvira

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Juli 2007: "Nichts ist unmöglich für Gott" Wir sind dazu berufen, unser Leben in Fülle, in unserem Inneren zu leben.

Das Fest des Lebens ist ein Fest ans Leben- doch das nicht an das Leben im Allgemeinen, auf eine unpersönliche Art und Weise, sondern ein Fest an Dein Leben! Nimm dieses Leben in die Hand und werde Dir bewuβt, dass es ein kostbares, wichtiges und einmaliges Geschenk ist.
Wir sind dazu berufen, unser Leben in Fülle, in unserem Inneren zu leben. In uns wohnt etwas Groβartiges, das wir uns nicht einmal vorstellen können; dort gibt es eine tiefgründige und wertvolle Welt, die es zu entdecken und zu entwickeln gilt.
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Juni 2007: Der Glaube erweckt die Barmherzigkeit und Nächstenliebe und macht das Leben dynamisch und echt

Wir sind vom Heiligen Geist umhüllt und Er umarmt Tag für Tag die Zeit unseres Lebens. Der Schöpfergeist erschafft und erneuert tagtäglich viele Dinge, und heute sind wir diese neue Kreation, in der Er tätig wird.
Gott will zu den Wurzeln unserer Geschichte, zu den Jahreszeiten unserer Vergangenheit vordringen, denn die wahre Begegnung mit Ihm ist der Keim einer neuen Schöpfung, der ewige Frühling des Herzens.
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Mai 2007: Versuchen wir, den Rosenkranz von ganzem Herzen zu beten

Dieses Jahr soll der Monat Mai jeden Tag mit einer Neuigkeit aufblühen, genauso wie  die Natur sich in Schönheit und Freude verwandelt. Jeder Tag soll eine immer schönere, strahlendere Blume erblühen lassen und neuen Duft bringen. Versuchen wir, den Rosenkranz von ganzem Herzen zu beten: so viele Menschen warten und wir müssen uns der ganzen Menschheit im Gebet annehmen.
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April 2007: Jesus ist auferstanden, lasst uns laufen!

Der auferstandene Jesus ist das Herz der Welt, er erfüllt das ganze Universum mit Leben. Die Strahlen des Lichtes, die aus dem leeren Grabe Jesu leuchten, gelangen überall hin, wo Menschen sind - gestern, heute und in alle Ewigkeit. Jesus ist auferstanden!
Das ist ein einmaliges Ereignis, ein außerordentliches! Denn das Leben hat den Tod besiegt, das Licht die Finsternis, und die Liebe ist Sieger über die Sünde. Ostern ist der Feiertag, an dem die Füße unruhig wurden: Zum Grabe eilten alle mit neuer Hoffnung. Ostern gibt uns neue Dynamik, spornt uns an, dass wir eiligen Schrittes die Botschaft verkünden.
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März 2007: Jesus der Gekreuzigte - Herz der Fastenzeit 

...stehen wir vor dem Gekreuzigten: Dort beruhigt sich unser Geist, der von der Aufwallung aus der Vergangenheit geheilt wird, die uns so übel zugesetzt hat. Dort, in seiner Stille, lehrt Jesus uns zu schweigen. Dort lernen wir die Schule der wahren Liebe, die unsere täglichen Kreuze umwandelt in Freiräume des Glaubens und des neuen Lebens. Schauen wir mit festem Blick diesen Menschen (Jesus) an, der jedem von uns den tiefen Frieden geben wollte und die wahre Freude, als er angesichts der Provokationen schwieg, als er dem Bösen widerstand, das sich gegen ihn entfesselt hatte, und als er in der Stille des Kreuzes nicht aufgehört hat zu lieben und zu vergeben, um uns die Kraft der Verwandlung zu geben.
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Februar 2007: Das Leben ist nicht unsere Erfindung

Das Leben ist nicht unsere Erfindung: Es ist eine Erfindung Gottes, der den Mut hatte, so viel Vertrauen ins uns zu setzen, uns das Leben, die Existenz als Geschenk in die Hände zu legen, mit allen „Accessoires“ (Zugaben/Notwendigkeiten), damit wir es gut leben können. Vielleicht haben wir die Initiative Gottes noch nicht in Betracht gezogen, und so manches Mal denken wir, daß wir eben so geboren sind…weil unsere Eltern es so gewollt haben, oder aus Zufall, aus rein menschlichen oder natürlichen Gründen. Zuallererst müssen wir uns überzeugen, daß Gott mir und Dir ein großes Geschenk machen wollte, und jedem in Deiner Nähe; ein Geschenk, das entdeckt, empfangen, geschützt, geliebt werden muß.
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Januar 2007: Neues Jahr - neues Leben - neue Hoffnung

Die Gemeinschaft Cenacolo möchte ein Zeichen der Hoffnung sein in der Welt, in den Familien, im Herzen des Menschen. Viele von Euch wissen, daß ich schon seit vielen Jahren an der Seite von Jungen lebe, die sich verirrt haben, an den Rand gedrängt sind, ins Schleudern geraten und drogensüchtig sind. Meine Hoffnung ist durch sie wahrhaftiger geworden, konkreter, lebendiger - sie ist zur Existenz geworden. Alle haben wir den Samen der Hoffnung in uns: Wir ersehnen eine bessere Zukunft mit Heilung, Gesundheit, Frieden, Ausgeglichenheit und vor allem in diesem Moment, zu Beginn eines neuen Jahres entzündet sich in jedem Herzen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Neues Jahr – neues Leben, so ist es üblich zu sagen.
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Dezember 2006: Weihnachten als Fest der Wiedergeburt mit Christus

Wir sind hier zusammen, um auf das großartige Ereignis zu warten, die Verkündigung der großen Freude: “Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.“ (Lk 2,11)
Maria ist unsere Mutter im Glauben. Wir wollen jenes Kind Tag und Nacht betrachten, aber im Glauben! Wir denken an sein Staunen, an die Süße seines Lächelns; wir beten mit ihr jenes Kind an, wir lernen von ihr, ihn zu lieben und das Gebet des Herzens.
Frohe Weihnachten! Mit viel Frieden, Freude und Liebe!
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November 2006: Die Heiligkeit gehört zu uns

Die Heiligkeit gehört dem Herzen des Christen, es gehört dorthin, es ist unsere Haltung, unsere vollkommene Verwirklichung: Es ist die Straße der Liebe, die sich selbst zum Geschenk in der Einfachheit eines Lebens macht, das die Fülle entdeckte.
Die Heiligen begleiten uns auf unserem Lebensweg und sie sagen uns, daß wir das Leben, wenn wir es nicht Gott und den Brüdern schenken, verschwenden. Sie verkünden uns mit dem Zeugnis ihres Lebens, daß es mehr Freude schenkt zu geben als zu erhalten, denn der einzige echte Sinn zu leben ist Jesus Christus!
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Oktober 2006: Mission als selbstlose Hingabe

Wenn wir dem Ruf Gottes folgen wollen, sollen wir ihn auch bitten, dass er uns von unseren Ängsten befreit. Gerade dann werden wir tapfer sein müssen, das Tor weit öffnen und unseren Weg in die Mission annehmen, einen oft leidvollen Weg. Er fordert von uns die Bereitschaft, das eigene Leben den anderen zu widmen, auf ihre Probleme einzugehen, ihre Verlassenheit, ihre Armut und ihre Schwierigkeiten ins Auge zu fassen...
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