Fotos Comunita-Cenacolo
 


    Was ist Cenacolo
    Wie komme ich zu Cenacolo
    Das Haus in Österreich
    Termine
    Kontakt
    Unterstützung
    Wie ist Cenacolo entstanden
    Sr. Elvira Petrozzi
    Sr. Elvira - Geistlicher Impuls
    Missionen
    Rundbriefe an Freunde


 







































































Comunita-Cenacolo

Gründungsmutter Schwester Elvira

Sr. Elvira
      
Wer ist Schwester Elvira?

Rita Agnes Petrozzi stammt aus einer großen Familie. Sie hat fünf Brüder und zwei Schwestern. Ihr Vater war Arbeiter, Ihre Mutter Hausfrau. Sie beendete die Mittelschule und trat mit 19 Jahren in die Gemeinschaft der Schwestern der Liebe ein. Dort lebte sie 35 Jahre und erfüllte verschiedene Dienste. Sie fand sich gut zurecht und war glücklich.
Lassen wir Schwester Elvira selber erzählen:

"Etwas in meinem Inneren trieb mich unaufhörlich, mich den Armen unserer Zeit zu widmen, insbesondere den jungen Abhängigen, denn sie haben keine Sicherheit, keine Familie, kein Selbstwertgefühl. Sie sind Ausgestoßene und deshalb misstrauisch gegen alle. Da mich diese Frage gänzlich in Anspruch nahm, begann ich von meinen Oberinnen die Bewilligung zu erbitten, mich den Armen widmen zu dürfen. Meine Bitte wurde in sechs Jahren elf Mal abgewiesen, weil meine Oberinnen fanden, dass ich nicht genügend Gründe für diesen Dienst habe. Ich habe jedoch geduldig gewartet und war überzeugt, dass ich die Bewilligung bekommen würde, wenn es der Wille Gottes ist. Und 1983 bekam ich sie dann endlich. Gleichzeitig wurde mir erlaubt, das erste Haus in Saluzzo, in der Nähe von Turin, zu eröffnen."

Über Ihre Arbeit sagt Schwester Elvira:

"Ich bin jeden Tag glücklicher zu leben, geboren zu sein. Und noch zufriedener bin ich, weil der Herr mich in den Umstand versetzt hat, daß ich mich nicht mehr um mich selbst sorgen kann. In meinem Leben habe ich nie viel Zeit gehabt, um an mich zu denken, wie es mir ging, ob ich glücklich oder traurig, gut oder schlecht war. Ich habe immer auf andere achten müssen. Mir wurde bewußt, daß sie es waren, die mich als Mensch, als Christ und als Ordensfrau weiter gebracht haben. Schon seit vielen Jahren bin ich glücklich verheiratet – mit dem Sohn des Zimmermanns aus Nazareth. Auch Er war Schreiner, und jeden Tag entdecke ich aufs Neue, daß Dienen Herrschen bedeutet, indem ich mit Ihm gehe in einem fortwährend erneuerten Leben und einer stets neuen Freude.
Es gibt kein „Reich“, das faszinierender wäre, größer, erstaunlicher, reicher als das Herz des Menschen.
Dem väterlichen Herzen Gottes zu Diensten sein, indem man Menschen dient, heißt wirklich das Privileg haben, zu regieren, die Erschöpfung zu besiegen, die Müdigkeit, die Depression, die Angst. Wir wenden uns um und reichen die Hand einem anderen, der noch mehr leidet als wir. Es ist ein großes Geschenk, die Armen bei uns zu haben. Und wenn ich „arm“ sage, denke ich an deinen Vater, deinen Ehemann, deine Frau, deinen Bruder, damit wir immer über unsere Grenzen hinausgehen und die Last unserer Müdigkeit überwinden. Das ist konkrete Lebenserfahrung, daß derjenige das Leben findet, der es verliert.“

(Aus dem Buch: Schwester Elvira)S.Elvira



Interview mit Mutter Elvira

Die ersten Seiten der Geschichte der Gemeinschaft
1983elvis.jpg
Wie ist die Idee der Gemeinschaft entstanden? 
Warum hast Du den Name „Gemeinschaft Cenacolo“ (Abendmahl) gewählt?
Wie kann die Gemeinschaft einzig und allein durch die Vorhersehung leben?
 

Home | Was ist Cenacolo | Wie komme ich zu Cenacolo | Das Haus in Österreich | Termine | KontaktUnterstützung | Wie ist Cenacolo entstanden | Sr. Elvira Petrozzi | Sr. Elvira - Geistlicher Impuls | Missionen | Rundbriefe an die Freunde von Cenacolo

Openoffice