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Treffen der
Eltern und Angehörigen
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Herzliche Einladung zu den regelmäßigen
Elterntreffen in Wiener Neustadt
- Erfahrungen austauschen
- gemeinsam beten
- neue Freunde kennenlernen
- in die große Cenacolo-Familie
hineinwachsen
- einfach reden
Informationen und Kontakt: Walpurga Sanz
(0664/5293140 oder walpurga@sanz.at)
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Treffen der
Ehemaligen
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Nächstes Treffen für ehemalige Mädchen + Burschen (Frauen + Männer) der Gemeinschaft:
Samstag, 18. Februar 2012.
Info.: 0699 / 108 29 246
Fotos (vom Treffem im November 2011)
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Archiv
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Erstes
Elterntreffen der Gemeinschaft Cenacolo in Ungarn
„Hier
wächst
etwas…“
Ende Mai fand
das erste Treffen der ungarischen
Eltern und Freunde der
Gemeinschaft Cenacolo statt. Wir
haben uns in den
Räumlichkeiten der Pfarrei von Pfarrer Peter in Budapest
getroffen. Etwa 30
Eltern und Freunde waren der Einladung gefolgt, so dass der kleine
Pfarrsaal
die Gruppe
beinahe nicht fassen konnte. Nach einer Stärkung mit Kaffee und
Kuchen haben wir die Gemeinschaft vorgestellt und Kalman hat davon
Zeugnis
gegeben, wie die Gemeinschaft ihm geholfen hat, das Leben
wiederzufinden, welches
er durch seine Abhängigkeit verloren hatte. Weil sich viele
noch nicht kannten,
gab es im Anschluss eine Austauschrunde, in der sich die Eltern und
Freunde
vorgestellt haben. Die Heilige Messe in der kleinen Pfarrkirche rundete
das
Treffen ab.
Wir sind
dankbar für diese Begegnung und hoffen, dass
dieses Samenkorn, das in diesem Land gesät wurde, wachsen und
reiche Frucht
bringen möge.
Für
mich war besonders schön zu sehen, dass den Eltern
ein solches Treffen sehr wichtig ist, denn ich habe gesehen, dass viele
berührt
waren.
Man kann spüren, wie großes Geschenk die
Gemeinschaft
für die jungen Leute ist.
Pfarrer Peter
Roska
Ich danke der
Gemeinschaft, dass ich die Möglichkeit
hatte, an diesem ersten Elterntreffen in Ungarn teilzunehmen. Es hat
mir Freude
gemacht, die Dankbarkeit und Hilfsbereitschaft der Eltern zu sehen. Ich
habe
gespürt: „Hier wächst
etwas…“, und ich möchte auch den
Priestern für ihre
Anwesenheit und ihren Einsatz für die Gemeinschaft danken.
Kalman |

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Musical CREDO im Kino
Die
Vorsehung Gottes zeigt
sich manchmal auf außergewöhnliche Weise.
Diese
Erfahrung konnten wir machen, als wir eingeladen wurden, in einem Kino
Zeugnis
zu geben. Einige Personen aus dem Ennstal hatten diese Veranstaltung
organisiert,
nachdem sie im vergangenen Jahr am Fest der Hoffnung im
Römersteinbruch
St.
Margarethen teilgenommen hatten. Das Musical CREDO hatte sie so
beeindruckt,
dass sie die Freude, die sie während des Festes erlebt hatten,
an die Menschen
ihrer Umgebung weitergeben wollten. Dabei kamen sie auf die Idee, ein
Kino
anzumieten, um die DVD des Musicals zu zeigen.
Vor
den
Vorstellungen hatten wir die Gelegenheit, Zeugnis zu geben von der
Lebensfreude, die wir in der Gemeinschaft Cenacolo wiedergefunden
haben. Auch in
einigen Schulen haben wir von unserem Leben und von der Gemeinschaft
erzählt.
Wir
sind
sehr dankbar für diese beiden Tage; sie waren eine wunderbare
Erfahrung.
Die
Burschen aus dem Haus „Mutter der Guten Hoffnung“
– Österreich
Ich
habe zwei wunderbare
Tage in Gröbming erlebt, wo ich im Kino und in verschiedenen
Schulen Zeugnis
geben durfte. Es war ein seltsames Gefühl in einem Kinosaal zu
stehen und von
meinem Leben zu berichten, so etwas hätte ich mir
früher nicht einmal im Traum
vorstellen können. Ich war sehr froh, weitergeben zu
können, was ich in der
Gemeinschaft erlebe, auch wenn ich am Anfang etwas Lampenfieber hatte,
weil der
Kinosaal jedes Mal bis auf den letzten Platz besetzt war.
Durch
die
freundliche Aufnahme in der Familie, in der wir zu Gast waren, ist mir
bewusst
geworden wie wichtig für mich solche Momente des Miteinanders
sind. So bin ich
sehr dankbar für diese Erfahrung, durch die ich auch mich
selbst besser
kennengelernt habe. Danke.
Paolo
Ich
möchte
mich
ganz herzlich bei Euch für die wunderbaren Tage bei uns
im Ennstal
bedanken. Ich habe die Zeit sehr intensiv und bereichernd für
mich empfunden!
Die
Worte
„wir leben von der Vorsehung – und ihr
könnt Vorsehung sein“ hat mich
nachdenklich gestimmt – ich habe es von dieser Seite noch gar
nicht betrachtet
umso mehr freut es mich, dass so viele Menschen unserer Einladung ins
Kino
gefolgt sind und dass etwas bewegt werden kann.
Monika
Schachner, Gröbming |


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Elterntreffen in Deutschland
(Heiligenstadt) (Fotos)
Nach
der
wunderschönen Wallfahrt im März nach
Altötting, an der viele Eltern und
ehemalige Burschen und Mädchen der Gemeinschaft teilgenommen
haben, sind wir
Anfang Mai zum jährlichen Elterntreffen wieder
zusammengekommen. Zum ersten Mal
fand diese Begegnung in den neuen Bundesländern an der
ehemaligen
deutsch-deutschen Grenze statt.
Das
Treffen im Marcel-Callo-Haus in Heiligenstadt begann am Freitagabend: Zunächst
haben wir uns vorgestellt, um dann tiefer ins Gespräch kommen
zu können. Am
Samstagmorgen
haben wir zunächst den Wallfahrtsort Hülfensberg
besucht, an dem
ein Kreuz aus dem 11. Jahrhundert verehrt wird.
In der Atmosphäre dieses
Heiligtums hat man den Frieden und die Kraft dieses Ortes spüren
können. Nach
der Heiligen Messe haben wir gemeinsam inmitten der
wunderschönen Natur zu
Mittag gegessen. Nach einigen Spaziergängen und Zeiten des
persönlichen Gebetes
haben wir uns wieder auf den Weg gemacht; diesmal zu einem kleinen
marianischen
Wallfahrtsort: der Etzelsbach-Kapelle. Dort wird der Heilige Vater bei
seinem
Besuch im September die Heilige Messe feiern. Diese kleinen Wallfahrten
boten
reichlich die Möglichkeit zum Austausch und zum besseren
Kennenlernen. Nach
einer kurzen Besichtigung in Leinefelde sind wir zu unserer Herberge
zurückgekehrt.
Ein
besonders intensiver Moment war die gemeinsame nächtliche
Anbetung, die wir zur
gleichen Zeit wie alle Cenacolo-Häuser von 2 bis 3 Uhr
gehalten haben; es war
schön zu sehen, dass auch viele Eltern aufgestanden sind, um
gemeinsam mit uns
zu beten.
Das
Treffen endete mit der Heiligen Messe und dem
Frühstück am Sonntag. In seiner
Predigt sprach der Priester vor allem über die Seligsprechung
von Papst
Johannes Paul II. Dieser habe unermüdlich die menschliche
Würde betont und sie
verteidigt.
Wir
sind
sehr dankbar für diese gemeinsamen Tage; sie haben uns
gezeigt, wie die
Gemeinschaft Cenacolo in den Herzen wächst. Danke.
Die
Burschen aus dem Haus „Mutter der Guten Hoffnung“
– Österreich
Fotos
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Diözesanbischof
Ägidius Zsifkovics zu Besuch
Mit
großer Freude haben
wir am Samstag, dem 5. Februar, unseren Diözesanbischof
Ägidius Zsifkovics in
unserem Haus willkommen geheißen. Die Begegnung begann mit
der gemeinsam
gefeierten Heiligen Messe an der auch die Priester, die unsere
Gemeinschaft
geistlich betreuen, und einige Freunde der Gemeinschaft teilnahmen.
Bischofsbesuch
Predigt
Bilder
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Unser Weg durch die Fastenzeit
Jedes Jahr eröffnet sich ein neuer Weg, eine Zeit der
Gnade, eine Zeit der Umkehr und Heilung: Es ist die Fastenzeit, durch die wir
uns auf das Osterfest vorbereiten; die „Drei Österlichen Tage“ sind das „Herz“
der Geschichte Jesu, der wichtigste Augenblick seines Lebens.
Mehr...
Die Fastenzeit in unserem Haus in Kleinfrauenhaid
In der Gemeinschaft Cenacolo erleben wir die Fastenzeit
ganz bewusst und intensiv:
Wir
vertiefen uns im Gebet und bringen verschiedene kleinere und größere Opfer, um
uns auf die Auferstehung Christi – das größte Ereignis des Jahres –
vorzubereiten.
Mehr...
Predigt zur Fastenzeit von Don Andrea
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Liebe
Freunde und Eltern,
von
ganzem
Herzen sagen wir Euch ein riesengroßes DANKE und
VERGELT’S GOTT für Eure Hilfe
und Unterstützung, ohne die das Fest der Hoffnung
unmöglich gewesen wäre.
Ihr
wart
die größte Vorsehung für uns, die uns der
Liebe Gott geschenkt hat.
Danke
für
jede helfende Hand, vor allem auch denen, die ganz unauffällig
im Hintergrund
mitgewirkt haben!
Wir
freuen
uns sehr, dass Ihr Teil der großen Cenacolo-Familie seid und
dass Euch die Not
der Jugend am Herzen liegt. Wir können Euch das Gute, das Ihr
uns getan habt
und noch tut, nicht vergelten, aber eines können wir, und wir
tun es gerne:
Wir
schließen Euch und Eure Anliegen und Familien in unsere
Gebete ein. Danke.
Eure
Burschen von Cenacolo
Hoffnung
für viele Jugendliche ...
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Fest des
Lebens 2010
DANKE!!!
Das
Fest des Lebens ist zwar zuende, aber das, was der Herr in uns
hineingesät hat, soll nun
in unserem Leben reiche Frucht bringen.
Euch allen ein herzliches Dankeschön, dass ihr gemeinsam mit
uns diese Tage verbracht habt, die so reich waren an Barmherzigkeit und Wahreit,
Freundschaft, Frieden und Freude.
Mehr... |
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Wie in jedem Jahr so waren wir auch heuer
mit fast allen Burschen aus Kleinfrauenhaid über
Mariä Himmelfahrt auf dem
Talhof. Einige von uns waren bereits dort gewesen, für andere
war es eine
völlig neue Erfahrung. Als wir am Samstagabend ankamen, haben
wir – nachdem wir
uns eingerichtet hatten – sofort eine kleine Wanderung
unternommen, um die
herrliche Natur zu genießen. Nach dem guten Abendessen und einer
Anbetung, in
der wir vor allem für die Burschen und Mädchen
gebetet haben, die zur selben
Zeit unser Musical in Tschenstochau (Polen) aufgeführt haben,
haben wir uns zur
Nachtruhe begeben. Nach einem kräftigen Regenschauer am
Sonntagmorgen, kam doch
die Sonne heraus und hat uns am Festtag Mariä Himmelfahrt mit
ihrer Wärme
begleitet. In seiner Predigt ging Ernst Pöschl auf das Vorbild
Mariens ein, die
als Zeichen der Hoffnung und des Trostes uns vorangeht auf dem Weg zum
Himmel,
unserer wahren Heimat. Nach der Mittagspause, in der wir uns
ausgetauscht und unsere
Freundschaft vertieft haben, haben wir uns im Rosenkranz mit den
anderen
Häusern der Gemeinschaft vereint und das Cenacolo ganz neu
unserer himmlischen
Mutter anvertraut.
Ihr danken wir für diese erholsamen Tage,
die uns für die Herausforderung gestärkt haben, die
mit der Vorbereitung des
Festes der Hoffnung auf uns zukommt.
Fotos
vom Talhof |
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| Fest
des Lebens 2010
Die
Freude des Glaubens hautnah erfahren – das „Fest
des Lebens“ in Saluzzo
In
Saluzzo (etwa 60 km südlich von Turin)
wird seit 1993 in unmittelbarer Nähe des ersten Hauses der
Gemeinschaft
Cenacolo der Gründungstag (16. Juli) als Fest des
Lebens begangen.
Aus allen möglichen Ländern der Erde waren Tausende
gekommen, um vier
Tage lang mit den Burschen und Mädchen der Gemeinschaft, mit
Mutter Elvira und
Kardinal Schönborn das neue Leben zu feiern, das Gott uns
geschenkt hat.
Diese
Tage waren reich gesegnet: Nicht nur
das Wetter und die Stimmung waren gut, sondern man hat die Gegenwart
Gottes und
Mariens auf vielerlei Weise erfahren können:
Durch
die Feier der Heiligen Messe, die
Eucharistische Anbetung oder durch die Katechese des Kardinals zum
Barmherzigen
Samariter; vielleicht war es auch einfach ein gutes
Beichtgespräch oder ein
Moment des Austausches mit Eltern oder Freunden, die das Herz
berührt haben –
auf jeden Fall ist niemand leer ausgegangen.
Auch
der Kardinal war er sichtlich
beeindruckt von der ungezwungenen Freude und der familiären
Atmosphäre des
Festes. Angesichts der Krise der Kirche sei Cenacolo ein Ort und eine
Gemeinschaft, in der man das Vertrauen zur Kirche erfahren
könne. Das war bereits
am Freitagabend sichtbar geworden als etwa 40 Jugendliche der
Gemeinschaft ihre
Zugehörigkeit zur Kirche durch den Empfang der Taufe bzw. der
Firmung
bekräftigten.
Das
Thema des diesjährigen Festes war die
päpstliche Anerkennung, die der Gemeinschaft im Oktober des
letzten Jahres überreicht
worden war. Dazu gab es eine Fotoausstellung, die die Übergabe
des
Anerkennungsdekretes und die Ansprachen
von Mutter Elvira und den einzelnen Bischöfen ansprechend
dokumentierte. Weil Kardinal Rylko in seiner Rede die Gemeinschaft mit
der
Herberge aus dem Gleichnis des Barmherzigen Samariters verglichen
hatte, wurde
diese Bibelstelle zum Leitvers des Festes: „Wer ist mein
Nächster?“ (Lk 10,
29).
Kardinal
Schönborn hielt zwei Katechesen:
Am Samstag sprach er über das Gleichnis vom Barmherzigen
Samariter und am
Sonntag über die persönliche Begegnung mit Jesus.
Seine Worte waren leicht
verständlich und zugleich tiefgründig, so dass sie
großen Anklang fanden.
Am
Samstagabend hatte sich die ohnehin
große Besucherzahl nochmals erhöht, weil viele
Menschen das biblische Musical
CREDO sehen
wollten, welches die Gemeinschaft auch im September beim Fest
der Hoffnung im
Römersteinbruch St. Margarethen zeigen wird. Auf
beeindruckende Weise wurden
die Zuschauer durch die ganze Heilsgeschichte geführt.
„Credo!“ – „Ich
glaube!“, so lautete auch das Glaubenszeugnis der Burschen
und Mädchen, die an
den Nachmittagen über ihren Weg in der Gemeinschaft Zeugnis
ablegten. Immer
wieder war auch der Barmherzige Samariter gegenwärtig: Sei es
durch ein kleines
Musical am Freitagabend oder durch das Schauspiel der Kinder am
Sonntagmittag.
Durch den Empfang der Beichte begegneten viele auch ganz
persönlich Jesus, dem
Barmherzigen Samariter, der sich um unsere Wunden
kümmert…
Während
der Pausen und beim Essen fanden
viele freundschaftliche Gespräche statt: Die Burschen und
Mädchen trafen ihre
Eltern und Freunde aus anderen Häusern der Gemeinschaft, so
dass es viel zu
erzählen gab. Auch das Anbetungszelt, in dem das
Allerheiligste in den Tagen
des Festes ständig ausgesetzt blieb, war immer gut besucht,
denn wie der
Kardinal in seiner Predigt am Sonntag bemerkte: „Wenn man
sich Zeit nimmt für
Gott, fehlt einem auch nicht die Zeit für den
Nächsten.“
So
sind wir sehr dankbar für diese
herrlichen Tage, die wir gemeinsam auf dem
St.-Laurentius-Hügel in Saluzzo
verbringen durften und gehen – im Glauben gestärkt
– wieder in unseren Alltag.
Fotos
vom Fest des Lebens (1)
Fotos
vom Fest des Lebens (2)
Fotos
vom Fest des Lebens (3)
Fotos
vom Fest des Lebens (4)
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Mutter
Elvira zu Besuch in Österreich / Kleinfrauenhaid
Wir
hatten in den letzten Junitagen das
unvergessliche Erlebnis, dass Mutter Elvira anlässlich der
Eröffnung des Hauses
in der Slowakei auch einen „Abstecher“ nach
Kleinfrauenhaid gemacht hat.
Voll Schwung und sichtlich gut aufgelegt hat sie
durch ihre Worte und ihre Ausstrahlung einen bleibenden Eindruck
hinterlassen.
Immer wieder nutzte sie die Gelegenheit, uns durch
ihre Worte zu ermutigen und Zeugnis zu geben von der Liebe Gottes:
„Jesus ist auch Mensch, darum tut es ihm gut, wenn
ihr zu ihm sagt: ‚Jesus, ich liebe Dich! Jesus, ich liebe
Dich! Jesus, ich
liebe Dich!‘“
"Ich
fühle wirklich, dass wir eine große Familie
sind.“
„Wir
müssen kämpfen, um immer das Gute zu tun und all
das zu vergeben was uns wehtut;
Denn wir wissen doch, dass wir einen Vater haben,
der
Liebe ist: Wir sind Kinder der Liebe!“
"Wir müssen den Mut haben zu
vergeben!“
„Ich
bin sehr glücklich, bei euch gewesen zu sein und
ich habe euch schon gesagt, dass ich bald wiederkommen werde.“
Wir sind sehr dankbar für diese Zeit, in
der unsere
„Mamma Elvira“ bei uns war und wir freuen uns schon
auf ihr Kommen zum Fest der
Hoffnung im September.
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Das Mutterhaus in Saluzzo
hat anlässlich
des Geburtstages von Mutter Elvira ein ganz besonderes Geschenk
erarbeitet: Jedes Haus von Cenacolo hat am Ende der
Geburtstagsfeierlichkeiten ein Heiligenbild überreicht
bekommen mit einem Gebet, zu diesem Heiligen, welches dann in dem
entsprechenden Haus gebetet wird. Wenn ihr möchtet,
könnt ihr euch mit uns im Gebet verbinden!
Mehr... |
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Elterntreffen in Deutschland April-Mai 2010
Wir
haben uns diesmal im evangelischen Rüstzeitheim
"Assa-von-Kram-Haus" (Homberg-Hülsa, in der Nähe von
Fulda)
getroffen, das uns allen mit seiner ruhigen Lage und freundlichen
Atmosphäre sofort gut gefallen hat.
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Rom: Wir sind im Herzen der Kirche
Gemeinschaft
Cenacolo ist päpstlich anerkannt.
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Fest des Lebens 2009
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Geburtstag von Mutter Elvira 2009
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Fest des Lebens 2008
Die
Gemeinschaft Cenacolo hat mit einem berührenden und zahlreich
besuchten Fest die ersten 25 Jahre ihres Bestehens und ihrer
Tätigkeit gefeiert.
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Der erste Weltkongress der
Barmherzigkeit
Zeugnis von
Schwester Elvira Petrozzi beim "Ersten apostolischen Weltkongress der
Barmherzigkeit" am 4. April 2008 in Rom.
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Geburtstag von Mutter Elvira 2008
Tausende
Glückwünsche beim Fest in Fossano.
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Fest der Hoffnung 2007 - 10 Jahre Gemeinschaft
Cenacolo in Österreich
In
den Worten von Sr. Elvira
Petrozzi, der Gründerin der Gemeinschaft Cenacolo, in der
Ansprache von Kardinal
Christoph Schönborn und im Rückblick auf
die vergangenen 10 Jahre durch Diözesanbischof
Paul Iby wurde immer wieder spürbar, dass es eine
Hoffnung gibt, die
uns trägt.
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Fest des Lebens 2007
"Habt Mut: Ich habe die Welt Besiegt"(Joh 16,33)
In
dieser Gewissheit hat das Fest des Lebens
anlässlich des 24jährigen Bestehens der Gemeinschaft
Cenacolo ...
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