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Vorsehung hat viele Gesichter
Die
Gemeinschaft Cenacolo lebt von der "Vorsehung" - das sind konkret jene
Wohltäter und Freunde, die bereit sind, jungen Menschen bei
ihrem
Neubeginn zu helfen.
Vorsehung
hat viele Gesichter: |

Ein
weiters Geschenk der Vorsehung - die Einrichtung des Behinderten-WC:
Wir sagen "Vergelt`s Gott!", denn eine Firma hat uns die komplette
Ausstattung geschenkt. Danke!
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Die
Fassade unseres Hauses nimmt langsam ihre
endgültige Form an.
Das
ist nur möglich mit der Hilfe vieler
Freunde und befreundeter Firmen, die uns Styropor, Kleber und
Fassadenfarbe zur
Verfügung gestellt und uns bei der Verarbeitung mit Rat und
Tat zur Seite
gestanden haben.
Ihnen
allen ein herzliches Vergelt`s Gott!
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Auch
ein Tischler aus Münzbach hat sich als
Werkzeug der Vorsehung Gottes in Dienst nehmen lassen:
Er
hat die Decke für den Flur und den
Speisesaal angefertigt und uns mit seinen Freunden bei der Montage
geholfen.
Danke,
Leopold, für deinen Beitrag zur wohnlichen
Ausgestaltung unseres neuen Hauses.
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Bald
sind wir bereit für die Aufnahme der vielen
Burschen, die beim Musical mitwirken:
Ein
wichtiger Schritt dazu ist die Küche,
die vor kurzem in unser neues Haus eingebaut wurde, und wir freuen uns
bereits
darauf, sie in Betrieb zu nehmen.
Wir
danken Mama Hejl für ihren Beitrag zu
unserem neuen Haus: Vergelt’s Gott!
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Herr
Buliczek leiht der Vorsehung seine
Hände, indem er unseren Hausbau unterstützt: Er hat
uns Lampen, Schaltkästen,
Schalter und viele weitere notwendige Dinge zur Verfügung
gestellt. Vergelt’s
Gott!
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Frau Kremser ist
eine treue Freundin unseres
Hauses, die uns regelmäßig durch Ratschläge
und ihre tatkräftige Hilfe zur
Seite steht: Beispielsweise hilft sie uns, Marmelade einzukochen und
Sauerkraut
zu machen.
Vergelt’s
Gott!
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Ana und Marianne
helfen uns immer wieder mit
ihrer Koch- und Backkunst; besonders vor Weihnachten und Ostern haben
sie uns
geholfen, viele gute Mehlspeisen zu backen und mit viel Liebe haben sie
uns ein
ausgezeichnetes Mittagessen bereitet.
Vielen
Dank für eure Hilfe!
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Ein weiteres Beispiel der
„Vorsehung“:
Ein
Bastelkreis
aus Hornstein spendet den
Erlös der gebastelten Adventskränze,
Weihnachtsgestecke und ähnlicher Dinge
jährlich für einen guten Zweck; in diesem Jahr haben
sich die fleißigen Frauen
für Cenacolo entschieden.
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Die
Freunde der Gemeinschaft Cenacolo in
Deutschland spendeten die Fenster
für unser neues Haus:
"Im
Haus
"Mutter der Guten Hoffnung" in Kleinfrauenhaid begann für die
meisten der jungen Männer aus Deutschland, die zur
Gemeinschaft
Cenacolo kamen, der Weg der Heilung. die bewirkte letztendlich auch die
Dankbarkeit gegenüber der Gemeinschaft, in der unsere Kinder
ein
neues Leben wiedererlangt haben oder noch auf dem Weg der Heilung sind.
Mit dieser Geste sahen wir eine gute Gelegenheit, uns erkenntlich zu
zeigen."
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Die Fesnter für unsere neue Kapelle
Im
Jänner 2009 durfte ich das erste Mal die Gemeinschaft Cenacolo
erleben, weil ich mit den Entwürfen für die neuen
Kapellenfenster meinen Beitrag geleistet habe. Da ishc son für
andere Kirchen Fenster entworfen habe, war dieses Projekt eine neue
Herausforderung, denn die Bedürfnisse für diese
Kapelle waren
ganz andere. Das Gespräch mit Georg war für mich sehr
aufschlussreich und gemeinsam fanden wir adann die beste
Lösung.
Der Bezug zur Natur nachaußen musste unbedingt erhalten
beleiben.
In Italien wurden die Entwürfe dann, so weit es
möglich war,
umgesetzt und im März 2010 konnten die Fenster mit vereinten
Kräften eingebaut werden. Die Zeit, die ich in der
Gemeinschaft
verbracht habe, war wirlich ein Erlebnis für mich. Das
Spüren
der Gemeinschaft, Freundlichkeit, und Hilfsbereitschaft dieser Menschen
ist wirlich einzigartig.
Martina Staudenherz
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"Das
System der "Selbsterhaltung" hat uns besonders gut gefallen weil wir
denkan, dass für diese Jugendlichen Beschäftigung die
beste
Therapie ist."
Die
Glaserei Apeltauer aus Mattersburg hat uns freundlicherweise die
Spiegel für unser neues Haus zur Verfügung gestellt.
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„Der erste
Eindruck der Burschen, denen ich begegnete, war weit entfernt von dem,
was ich
erwartet hatte. Es waren hilfsbereite junge Menschen, die alle eine
große
Freude ausstrahlten. Seit diesem Zeitpunkt bin ich sehr mit der
Gemeinschaft
verbunden. Ich bewirtschafte die 1,5 ha große
Fläche, die der Gemeinschaft
gehört: Vom Ackern, Mais und Getreide - Anbauen für
die Tiere, über
Kartoffelsetzen und Dreschen, bis hin zum Jauche-Auspumpen und Holz aus
dem
Wald holen. Dafür helfen mir die Burschen bei der Weintrauben-
und
Kartoffel-Ernte.“
Franz Haider, Landwirt und Nachbar
der Gemeinschaft Cenacolo
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„Ich
unterstütze die Gemeinschaft Cenacolo,
weil es mich begeistert, wie schwer Suchtkranke Menschen an sich
arbeiten, wenn
ihnen eine zweite Chance geschenkt wird.
Die
Leute zu sehen, die mit einem Fuß schon im
Grab gestanden haben und nun voll Tatendrang und Lebensfreude jeden Tag
ihr
Werk verrichten, ist der schönste Lohn für viel
Arbeit.“
Günther Mayr,
Solartechniker
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„Der
Hausbau in Kleinfrauenhaid schreitet
voran. Mir war es auch ein Anliegen, hierbei mit meiner Erfahrung und
meinen
Möglichkeiten (als Bauleiter in einem Bauunternehmen) etwas
beizusteuern.“
„Was
mich jedoch am
meisten berührte und beeindruckte, war die einstimmige Aussage
der Mitarbeiter
jener Estrichfirma, welche die ca. 1.000 m² Estrich einbauten,
dass sie selbst
die Arbeiten kostenlos in ihrer Freizeit machen wollten.“
Hermann Bauer
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„Ich
kann meine Freude nicht mit Worten
ausdrücken, die ich hier erlebe und fühle.“
(Ottilie Kampichler, Wimpassing)
„Man
tut Gutes und bekommt so viel zurück.“
(Gertraud Wally, Wimpassing)
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Ein
Landwirt aus der Umgebung von
Kleinfrauenhaid unterstützt uns, indem er uns Heu für
unsere Kühe zur Verfügung
stellt.
Danke
für Ihre Hilfe!
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„Ich
helfe mit, weil
ich bei euch die Liebe zu Jesus und die Freundschaft untereinander
sehe.“
Leopold
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„Da
ich selbst Fußballer war und gerne auf
schönem Rasen gespielt habe, war es mir ein
Bedürfnis, auch meinen Freunden von
Cenacolo die Möglichkeit zu geben, auf solchem Sportplatzrasen
ihren
Freizeitsport auszuüben.“
Karl
Schiller
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Ein
trüber Nachmittag – ich dreh den Fernseher
auf – eine Reportage über eine Gemeinschaft, die dem
Ausstieg aus der Droge
gewidmet ist, läuft. Der Bericht über die
Grundsteinlegung zu einem neuen Haus
im Burgenland weckt mein berufliches Interesse.
Wo
ein Neubau da Elektroinstallation –
vielleicht ist mein Beitrag „Elektroplanung“ willkommen. Ein paar
Tage später erhalte ich die
Einladung zu einem Besuch in Kleinfrauenhaid; ich komme aus dem Staunen
nicht
heraus – ein schmucker Rohbau und eine Schar gut gelaunter,
fleißiger junger
Männer begrüßt mich. Hier spüre
ich zum ersten Mal die Aura von Cenacolo.
(…)Von
jedem Besuch in Kleinfrauenhaid fahre
ich bereichert nach Hause, ich bin dankbar für jede Stunde,
die ich mit den
Burschen verbracht habe. Das Licht von Cenacolo strahlt jetzt noch
heller. Viel
ist noch bis zum Einzug zu tun – aber mit Gebet und
Fleiß werden die Burschen
es schaffen.
Friedrich
Turnovszky,
Zivilingenieur für Elektrotechnik
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