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Die Gemeinschaft Cenacolo bietet jungen
Menschen in Krisensituationen –
besonders bei Drogenproblemen – die
Möglichkeit zu einem Neubeginn.
„Gemeinsam
sind wir auf dem Weg, unser Leben neu aufzubauen. Im täglichen Miteinander
helfen wir uns gegenseitig, unsere Fähigkeiten zu entdecken und zu entfalten.“

Ein aktives Leben in Gemeinschaft – arbeiten
und beten, Sport treiben und miteinander reden, singen und spielen… – Cenacolo
hilft jungen Menschen, ihre Wurzeln zu entdecken, Kraft zu tanken und neu zu beginnen.
Das „Medikament“ ist die Gemeinschaft
selbst – ein einfaches Lebensmodell, das seine Kraft aus christlichen Wurzeln schöpft.

Offen ist die Gemeinschaft für alle jungen
Menschen – unabhängig von Nationalität und Religion –, die Sinnfragen quälen oder
in Lebenskrisen stecken.
Gemeinsam machen
sie sich auf den Weg, den Sinn ihres Lebens neu zu entdecken und einander zu
helfen, der Macht von Drogen und Alkohol dauerhaft zu entkommen.

Der Beginn der
Gemeinschaft liegt in Italien: Schwester Elvira Petrozzi, die Gründerin der
Gemeinschaft Cenacolo, wollte nicht hinnehmen, dass es für die vielen
Jugendlichen, die in Alkohol und Drogen verfangen waren, keine Hilfe geben
sollte.
Am 16. Juli 1983
eröffnete sie, unter einfachsten Bedingungen, das erste Haus in Saluzzo, etwa
60 km südlich von Turin. Das Haus war nach kurzer Zeit überlaufen, sodass die
Gründung weiterer Niederlassungen notwendig wurde.
Inzwischen hat sich
die Gemeinschaft auch auf andere Länder ausgebreitet, sodass es heute weltweit
60 Niederlassungen gibt, darunter auch Missionshäuser in Lateinamerika, wo sich
die Gemeinschaft um verlassene Straßenkinder kümmert.
Die Kosten werden von Freunden und
Wohltätern getragen.
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