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Ich bin als
behandelnder Tierarzt vor 9 Jahren zur Gemeinschaft
Cenacolo
gestoßen, ohne genau zu wissen, was mich erwarten
würde.
In der
Gemeinschaft
leben die Burschen in der Schule des Lebens nach der Regel des hl.
Benedikt „Ora
et labora“ (Bete und arbeite). Durch die Begegnung mit den
Burschen der
Gemeinschaft hatte auch ich die Möglichkeit, viel
dazuzulernen.
Meine
erste
Medjugorje-Pilgerfahrt hat meine Verbindung mit der Mutter Gottes noch
vertieft; besonders meine Besuche in der Gemeinschaft, die Mitfeier der
Hl.
Messe mit den Burschen und die Gebete mit Ihnen, sowie die Verehrung
des
Allerheiligsten Altarsakramentes in der Kapelle haben
mich immer mehr
im Glauben wachsen lassen.
Heilungen
erfolgen nicht nur bei den Burschen der
Gemeinschaft; auch ich
selbst wurde von vielen seelischen Krankheiten und
Abhängigkeiten
geheilt.
Ich
habe von
den Cenacolo-Burschen sehr viele Schicksale gehört
und erlebt, habe
Burschen fast schon sterbend in die Gemeinschaft eintreten
sehen und
durfte dann immer wieder miterleben, wie Heilungen an
Körper Geist und
Seele geschahen durch die Liebe der Burschen zueinander und zur
Gottesmutter und
dem lieben Gott.
Mit dem Neubau
des
Hauses war ich schon von Anfang befasst durch meine Aktivität
bei den „Freunden
der Gemeinschaft“.
Ich hatte die
Schwierigkeiten erlebt, welche mit der die Planung des Hausbaues
verbunden
waren, angefangen von der Wahl und der Genehmigung der
Örtlichkeit des
Bauplatzes durch die Gemeinde.
Rückblickend
kann
ich nur sagen, dass beim Bau dieses Hauses der Gemeinschaft
„der Himmel sehr
mitgeholfen hat“, so dass innerhalb dieser kurzen Zeit, durch
die vielen
Spender, Gönner, freiwilligen anderweitigen Helfer
usw. dieser Erfolg
erzielt werden konnte.
Ich
möchte dem
lieben Gott und der Mutter Maria dafür danken, dass ich von
ihnen zur
Gemeinschaft geführt wurde; gleichzeitig bitte ich sie, dass
es mir vergönnt
sein möge, noch viele Jahre
bei und mit den Burschen der Gemeinschaft verbringen
zu dürfen.
Helmut Prets
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